[Sonstiges] We belong to the music
Presley Maya Nolan, von manchen auch nur Lee genannt, kam am 9. März 2005 als zweites Kind von Henry Nolan und seiner damaligen Partnerin Rebekah Roden zur Welt. Mittlerweile durfte das Mädchen schon zum sechzehnten Mal die Kerzen auspusten und steckt damit noch mitten in der Entwicklungsphase. Zusammen mit ihrem Vater lebt das Mädchen auf einem Reithof in der 218 Maple Ave, auf welchem sie auch gerne mal aushilft. Seit ihrer Kindheit sitzt auch sie regelmäßig im Sattel und bekam mit fünf Jahren sogar ihr eigenes Pferd, welches sie Mr. Big oder auch Biggie nennt. Eben jenes spendet der Schülerin gerade wohl am meisten Trost, denn seit der Trennung von ihrem aller ersten Freund leidet die Schülerin sehr an Liebeskummer und zeigt sich dadurch von einer noch zurückhaltenderen Art als gewöhnlich.
Claire
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#1


    
        
We belong to the music
    
        
Eine Truppe von komplett unterschiedlichen Personen, verbunden durch ihre Liebe zur Musik, doch reicht diese Leidenschaft wirklich aus, um aus ihnen eine richtige Gesangsgruppe zu machen?
Eben diese Frage kommt wohl bei allen alten und neuen Mitgliedern des Glee-Clubs, sowie ihrer neuen Leitung auf. Ein Neuanfang für den Club, doch wird es der Truppe gelingen ein richtiges Team zu werden und an Wettbewerben teilnehmen zu können ohne sich zu blamieren oder sind sie alle dabei sich ins absolute Chaos zu stürzen?
        
    
    
        
Die scheue Hilfskraft
    
                                                                                              
                    
                            
  • Balladen/Pop
                            
  • 16 Jahre
                            
  • Schülerin
                            
  • bespielt
                        
                
                    
                
Sie liebt die Musik, den Klang eines Tones, der durch die Lüfte schwingt, während sie singt oder ihre Finger über die Saiten ihrer Gitarren streichen. In Presleys Leben spielte die Musik immer eine besondere Rolle, denn in dieser fand sie schon immer eine gewisse Ruhe, die ihr sonst fehlt. Seit Jahren schon schreibt sie sogar selbst kleine Stücke und übt sie, doch vorgetragen hat das Mädchen ihre Werke noch nie, denn genau dafür ist sie viel zu schüchtern. Viel lieber agiert sie im Hintergrund, möchte möglichst nicht auffallen und versteckt sich hinter ihrer Unsicherheit.
Eben jene führt sie auch zum Club, denn wegen ihrem doch sehr zurückhaltenden Verhalten kamen ihr Vater und die Sozialarbeiterin der Schule auf die Idee, sie dorthin zu schicken, um ein wenig Selbstvertrauen aufzubauen. An sich keine schlechte Idee, weiß ihr Vater schließlich auch von ihrer Liebe zum Gitarre spielen, doch das vor anderen zu tun oder gar zu singen, nein, das bekommt sie nicht hin. Ihre Aufgabe ist deswegen einfach anwesend zu sein und, wenn ihre Tollpatschigkeit nicht dazwischenfunkt, dabei zu helfen den Raum vorzubereiten und aufzuräumen. Nicht gerade ein Traumjob, aber die Schülerin fügt sich einfach ihrem Schicksal und bewundert in der Zwischenzeit das Talent der anderen. An sich also doch gar nicht so schlimm, wäre da nicht auch ihr Ex, der seit Neustem ebenfalls Teil der Gruppe ist und der sie mit so vielen Fragen über das Ende ihrer viel zu kurzen Beziehung zurückließ.
    
    
        
Das Supertalent
    
                                                                                              
                    
                            
  • Pop
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Du bist in einer Welt aufgewachsen in der die Optik das Wichtigste ist. Schon als kleines Kind schleppte dich deine Mutter zu Talentwettbewerben, donnerte dich auf und brachte dir Tänze bei, die du auf der Bühne präsentieren solltest. Dein Vater hat dabei nie eine Rolle gespielt, ist er doch schon während der Schwangerschaft deiner Mutter abgehauen und hat sich seither nie wieder gemeldet. Und deine Mutter, die interessierte sich scheinbar mehr für die Wettbewerbe, als für dein Wohlbefinden. Was Anfangs noch ein lustiger Spaß war, wurde irgendwann zu einer Qual für dich, doch du hast weitergemacht, wolltest du deine Mutter schließlich nicht enttäuschen, weil sie all ihr Geld in deine Karriere fließen ließ. Mittlerweile ist das aber nicht mehr so einfach, denn die allgemeinen Lebenskosten sind gestiegen und so nahm deine Karriere bei den Talentwettbewerben ein jähes Endes. Wie glücklich du darüber bist weißt wohl nur du selbst, denn seither musst du eine richtige Schule besuchen, anstatt privat unterrichtet zu werden und sich dort einzugliedern fällt dir alles andere als einfach.
Du hältst dich selbst für etwas besseres, hast du es doch nie anders gelernt, aber vielleicht ist das auch nur eine Fassade um das zu verstecken, was in dir los ist?
Vor ein paar Wochen hast du einen Aushang für einen Gesangsclub entdeckt und dich direkt eingetragen, möchtest du doch, dass alle deine Gesangsstimme bewundern. Was du dabei aber nicht bedacht hast ist, dass so eine Gruppe aus ganz verschiedenen Charakteren besteht, die alle mal im Rampenlicht sein wollen, doch eben dieses teilst du nur sehr ungern.
Besonders zwischen dir und der/dem Rebell/in kracht es immer wieder, weil er/sie, deines Erachtens nach, nur nicht das macht, was verlangt wird, weil er/sie grundsätzlich gegen alles ist. Aber auch mit den anderen gibt es immer wieder Stress, denn du bist der Meinung, dass dir das Zepter in der Gruppe gehören sollte, was nicht immer auf Zustimmung trifft.
    
        
Der/die Rebell/in
    
                                                                                              
                    
                            
  • Rock/Punk
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Wenn du eines kannst, dann ist es gegen den Strom schwimmen. Die meisten denken erst einmal, dass du grundsätzlich gegen alles bist, was Mainstream ist, doch wer dich erst einmal richtig kennenlernt merkt schnell, dass deine Art von Rebellion andere Ziele hat. Aufgewachsen bist du in einer Familie, in welcher das weibliche Geschlecht keine große Rolle spielt, bis du eines Tages in eine Pflegefamilie kamst, durch welche du auch zur North-Grand gewechselt hast .
Seither hast du dich komplett verändert und aus dem einst eher stillen Kind wurde eine heranwachsende Person, welche genau weiß, was sie möchte und was nicht. Altmodische Rollenbilder und abwertendes Verhalten gegenüber anderen Lebensformen ist für dich, nach all der Zeit in deiner Ursprungsfamilie, ein rotes Tuch geworden und das zeigst du auch ganz deutlich. Protestaktionen, gegen Kleiderverordnungen und diverse hitzige Diskussionen wegen diskriminierenden Kommentaren, wenn du meinst, etwas sollte verändert werden, dann macht du das ganz klar bemerkbar.
Im Glee-Club bist du erst seit ein paar Wochen, weil du, so heißt es, dein Sozialverhalten verbessern sollst, sonderlich gut klappt das bisher aber noch nicht.
Klar, dir macht es Spaß abzurocken und richtig Gas zu geben, aber mit den anderen kommst du bisher eher mittelmäßig bis gar nicht klar. Ganz besonders zwischen dir und dem „Supertalent“ kracht es häufiger, weil diese Person für dich einfach all das repräsentiert, wogegen du all deine Aktionen startest. Durch den Club wird erkennbar, dass es für dich eigentlich nur das ein oder andere Extreme gibt und es dir unglaublich schwer zu fallen scheint einen Mittelweg zu finden.
    
        
Der/Die Optimist/in
    
                                                                                              
                    
                            
  • Western Swing/Country
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Am Ende des Tunnels ist immer ein Licht. Genau dieser Satz ist einer deiner vielen Lebensmottos. Egal, was passiert, für dich ist klar, dass am Ende alles gut werden wird. Und du bist der lebendige Beweis dafür. Mit etwa zehn Jahren wurdest du von einem Auto angefahren, als du mit deinen Freunden auf der Straße gespielt hast. Mehrere Wochen musstest du im Krankenhaus bleiben und es dauerte Jahre, bis du es geschafft hast wieder zu laufen. Heute erinnern dich Narben an die Zeit und du scheust dich nicht davor eben diese zu zeigen. Sie sind für dich eine Erinnerung daran, dass es sich lohnt für das zu kämpfen, was einem wichtig ist und auch, dass alles möglich ist, wenn nur der Glaube daran vorhanden ist. Besonders geholfen hat dir in dieser Zeit die Musik. Du bist ein großer Fan von Western Swing Musik und wenn du mal selbst singst, dann ist es meist Musik aus genau diesem Bereich. Grund dafür sind vermutlich deine Wurzeln, denn deine Eltern kommen ursprünglich aus Texas, lebten dort auf einer Farm, ehe sie, Jahre vor deiner Geburt, aus beruflichen Gründen nach Chicago zogen und seither ein wachsendes Unternehmen leiten. Und du fühlst dich wohl, bist du schließlich hier aufgewachsen und hast deine Freunde und deine Hobbies, die du mit voller Hingabe ausübst. Eine davon ist, wie bereits angeteasert, das Singen und genau das machst du schon seit Jahren im Glee Club. In der Gruppe bist du die Person, die die anderen aufbaut, wenn ein Stück mal nicht direkt so funktioniert, wie erhofft und einfach der pure Sonnenschein. Es scheint einfach, als gäbe es absolut nichts, was dir deinen Optimismus und deine gute Laune rauben könnte, doch ist das wirklich so oder ist das alles nur eine Fassade und du versteckst dahinter Dinge, die du anderen einfach nicht zeigen möchtest?
    
        
Das Möchtegern Sternchen
    
                                                                                              
                    
                            
  • Hip Hop
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Dein ganzes bisheriges Leben wusstest du nicht, wer du eigentlich bist. Du warst einfach immer irgendwie außen vor und gehörtest gefühlt nirgends wirklich dazu. Geändert hat sich das erst, als du vor wenigen Jahren in Kontakt mit einer Gruppe kamst, die zu Hip Hop Musik tanzte. Endlich hattest du das Gefühl bei etwas dazu zu gehören. Ihr traft euch öfter mal, sie brachten dir einige Schritte bei und in dir keimte der Wunsch auf, eine große Nummer in der Branche zu werden. Seither übst du täglich verschiedene Moves und Songs und deine Freunde feuern dich kräftig dabei an. Du vertraust ihnen, denkst, dass du wirkliches Talent hast und allen beweisen kannst, wie gut du bist, doch leider ist das alles nur eine Lüge. Hinter deinem Rücken lachen deine angeblichen Freunde über deine neusten Auftritte und machen Späße über dich, aber davon hast du nie etwas mitbekommen. Stattdessen hast du dir vorgenommen den Glee-Club mit deinem Talent zu bereichern, doch bisher hast du das Gefühl, dass dort niemand so wirklich dein Talent zu schätzen weiß. Immer wieder teilen dir einzelne Mitglieder der Gruppe mit, wie schlecht du eigentlich bist, aber das möchtest du nicht wahr haben. Stattdessen übst du noch härter und versuchst immer wieder das Rampenlicht für dich zu ergattern, womit du nicht selten bei den anderen aneckst. Doch was macht es mit dir plötzlich mit dieser ganz anderen Reaktion auf dein Talent konfrontiert zu werden? Das ist wohl eine Frage, die die Zeit beantworten wird oder weißt du bereits die Antwort darauf?
    
        
Der/Die Supercoole
    
                                                                                              
                    
                            
  • Rock'n Roll
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Wohlhabend, gutaussehend, beliebt und talentiert, viele würden dich wohl genau wegen dieser Attribute als „perfekt“ bezeichnen und genau das gefällt dir. Du liebst es im Mittelpunkt zu sein und von anderen bewundert zu werden. In deiner Familie ist die Außenwirkung etwas, was einen sehr hohen Stellenwert hat und so achtest du immer darauf, nicht negativ aufzufallen und deine „perfekte“ Fassade aufrecht zu erhalten. Was dahinter los ist, weißt wohl nur du selbst, denn seit einiger Zeit hütest du ein Geheimnis, dass deinem Image wohl einen kräftigen Dämpfer verpassen wird. Statt dich aber jemanden anzuvertrauen verdrängst du, was dich eigentlich so beschäftigt und tust einfach so, als wäre alles wie immer. Kaum verwunderlich also, dass dir gerade jetzt deine Liebe zum Rock'n Roll besonders wichtig ist. Schon seit Jahren bist du Teil des Glee-Clubs, hast es sogar geschafft nicht eine einzige Bemerkung dafür zu kassieren und genau das tut dir gerade richtig gut. Na gut, eure Gruppe ist derzeit alles andere als harmonisch unterwegs, aber das ändert nichts daran, dass du dort dein Ding machen und all deine Emotionen, die du sonst in dir vergräbst auf der Bühne rauslassen kannst. Was aber werden die anderen denken, wenn dein Geheimnis irgendwann doch mal rauskommt, sind deine Bedenken unbegründet oder wird es dich ins Chaos stürzen?
    
        
Der/Die Lustige
    
                                                                                              
                    
                            
  • Rap
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Im ersten Moment wirkst du auf die meisten erst einmal, wie eine recht entspannte und ruhige Person, doch dem ist ganz und gar nicht so. In Wirklichkeit bist du eine regelrechte Spaßmaschine, liebst es Witze zu machen und nimmst dich selbst alles andere als ernst. An sich ist das auch kein sonderlich großes Problem, wenn du ein wenig ernster wärst, was deine Zukunft betrifft. Es scheint, als würdest du nur so durch dein Leben stolpern, ohne wirkliches Ziel und auch um deine Noten kümmerst du dich nicht so, wie du es vielleicht könntest. Es scheint, als wäre dir einfach alles, was dir keinen wirklichen Spaß bringt egal. Der Glee-Club scheint hier jedoch eine Ausnahme zu sein. Für gewöhnlich schwänzt du auch gerne mal die ein oder andere Unterrichtsstunde, weil dir die Lehrperson nicht passt oder, weil dich das Thema einfach nicht interessiert, aber noch nie hast du auch nur eine Stunde im Glee-Club verpasst. Seit Jahren schon bist du dort Mitglied, übernimmst den Rap-Part in manchen Liedern oder fügst einfach einen hinzu. Schon öfter hast du dabei durchblicken lassen, dass du, obwohl du die Schule nicht sonderlich ernst nimmst, einiges auf den Kasten hast, doch was bringt dir das am Ende, wenn du es im Unterricht nicht beweist und du stattdessen ziellos durch die Gegend irrst? Steckt hinter diesem Verhalten vielleicht etwas oder fällt es dir einfach nur schwer an etwas wirklich dran zu bleiben auch, wenn es mal keinen Spaß macht?
    
        
Der/Die Überstrukturierte
    
                                                                                              
                    
                            
  • Klassik
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Bei dir ist immer, alles ganz genau geplant, Jede Woche, jeder Tag, gefühlt sogar jede Minute. Du liebst einfach Ordnung und Struktur und genau das brauchst du auch in deinem Leben. Wenn du eines nicht magst, dann sind es außerplanmäßige Ereignisse. Eine Arbeit, die verschoben werden muss, weil die Lehrperson krank wurde, für andere ein Segen, für dich ein absolutes Grauen. Die meisten halten dich einfach nur für nervig, eben gerade wegen deiner Art und genau das gefällt und missfällt dir zur gleichen Zeit. Gut ist es, weil es für dich schwer ist andere an dich heran zu lassen, doch gleichzeitig sehnst du dich auch danach Freunde zu haben und dich endlich jemanden anvertrauen zu können. Dein sehr kontrollierendes Verhalten hat nämlich einen ziemlich ernsten Grund, welcher in deiner Familie zu finden ist. Bei euch herrscht alles andere als Ordnung und Harmonie, ganz im Gegenteil, denn sonst wärst du nicht die Person, welche die Rolle der Erwachsenen übernehmen würde. Du kochst, räumst auf, machst die Wäsche, kümmerst dich um Termine und darum, dass sie eingehalten werden und spielst Seelsorge ohne auch nur ein einziges Mal an dein eigenes Wohl zu denken. Eben deswegen hängst du auch so an deinen Planungen, denn sie geben dir Sicherheit und Halt in all dem Chaos Daheim, das und der Gesang. Kaum verwunderlich also, dass du irgendwann beschlossen hast dich dem Glee-Club anzuschließen, doch auch hier kommst du aus deiner Haut nicht raus. Du liebst es mit den anderen zu singen, aber deine überstrukturierte Art kommt nicht bei allen gut an und führt immer wieder zu hitzigen Diskussionen. Und dann möchte die neue Leitung auch noch, dass ihr fortan an Wettbewerben teilnehmt, obwohl du mit deiner Familie, der bisherigen Teilnahme am Club und der Schule schon ohnehin mehr als genug zu tun hast, wie lange wirst du es also noch schaffen alles unter einen Hut zu bekommen ohne daran komplett zu zerbrechen?
    
        
Der/Die Rastlose
    
                                                                                              
                    
                            
  • Pop
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Heute hier, morgen da, dein Leben fand nie lange an einem Ort statt. Schon von Klein auf ist deine Familie immer wieder umgezogen, wieso genau so häufig wusstest du irgendwann auch nicht mehr wirklich. Eine ganze Zeit warst du alles andere als begeistert darüber ständig von deinen neuen Freunden und deiner neuen Heimat weggerissen zu werden, doch irgendwann hat sich eine Art Gleichgültigkeit bei dir eingependelt. Mittlerweile ist es dir egal, wo und wie lange du an einem Ort lebst, hast du dein Leben schließlich mittlerweile ins Internet verfrachtet. Dort postest du auch regelmäßig Videos von dir, wie du Musik machst, die einzige wirkliche Konstante in deinem Leben. Du bist eigentlich nie ohne ein digitales Gerät anzutreffen, tippst sogar häufiger mal im Unterricht Nachrichten oder schaust Videos, was dir schon häufiger Ärger eingebracht hat. Du kümmerst dich darum aber nicht, wieso auch, lange wirst du doch eh nicht bleiben, zumindest war es bisher immer so, denn nun bist du in New York und besuchst die North-Grand, wo du dazu angehalten wurdest an einem Club teilzunehmen und da bist du nun, ein weiteres Mitglied im Glee-Club und weißt irgendwie so gar nicht, was du von der ganzen Sache halten sollst. Obwohl ihr alle so verschieden seit, macht es dir Spaß mit den anderen Musik zu machen, doch immer wieder schleicht sich der Gedanke in deinen Kopf, dass du nicht lange dort bleiben wirst, was die ganze Sache schon weitaus weniger rosig wirken lässt. So kommt es immer wieder dazu, dass du immer wieder mit deinen Gefühlsschwankungen auffällst und mal offen und locker und dann plötzlich wieder verschlossen und abweisend bist. Ist das deine Strategie dich davor zu schützen dich zu sehr an einen Ort zu binden oder hat dieses Verhalten noch einen anderen Grund, den nur niemand weiß?
    
        
Die Berühmtheit
    
                                                                                              
                    
                            
  • Latin Pop
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Du bist bekannt wie ein bunter Hund, kein Wunder, schließlich bist du auch ständig in den Medien. So jung und schon berühmt, ja, dein Leben hätten wohl einige gerne und du genießt es auch, zumindest im Großteil. Du liebst es ständig irgendwo eingeladen zu werden und Dinge ermöglicht zu bekommen, die nicht gerade alltäglich sind und du genießt es im Rampenlicht zu sein und anderen dein Talent zu präsentieren. Schon in recht jungen Jahren warst du das erste Mal in den Medien, freiwillig wohlbemerkt und deine Eltern unterstützen dich in diesem Hobby, wobei sie stets darauf achten, dass die Schule darunter nicht leidet. Eine Veranstaltung mitten in der Woche, nur wenn die Hausaufgaben erledigt sind, keine Prüfungen in näherer Zeit stattfinden und du bis einundzwanzig Uhr Daheim sein kannst. Ein Glück gibt es die Wochenenden, die bei dir meist schon Wochen im voraus durchgeplant sind, aber das ist gut, schließlich gefällt es dir so. Das Einzige, was dir Probleme bereitet ist, dass einige nicht deiner Persönlichkeit als vielmehr deiner Bekanntheit wegen mit dir „befreundet“ sein wollen. Schon des Öfteren hast du versucht Freundschaften zu schließen und wurdest dabei sehr enttäuscht, weil dir etwas vorgemacht wurde. Genau aus diesem Grund hast du dir Zeit für den Glee-Club eingeräumt. Genau hier erhoffst du dir endlich auch mal Menschen zu treffen, die dich deinetwegen und nicht wegen deiner Bekanntheit wertschätzen. Doch schaffst du es mit deiner vertrauensseligen Art dein Muster mit den falschen Freunden zu durchbrechen oder bleibt alles beim Alten?
    
        
Der/Die Überdramatische
    
                                                                                              
                    
                            
  • Musical
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler/in
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Du liebst das Drama, Harmonie ist doch schließlich langweilig. Dein Gefühlsleben gleicht einer Achterbahn, mal bist du überglücklich und könntest die ganze Welt umarmen und im nächsten Augenblick ist alles trostlos und du bist zutiefst betrübt. Kein Wunder also, dass du dich für Musicals interessierst, denn hier fühlst du dich verstanden. Schon als Kind hattest du eine enorme Vorliebe für diese Stücke und hast sie förmlich verschlungen. Und dann ist da noch dieser eine Film, ohne den du nicht mehr kannst. Wie oft hast du „Mean Girls“ mittlerweile schon gesehen, 100 Mal oder war es noch öfter? Aber wen wundert das auch, schließlich ist Regina George dein großes Vorbild und diesem muss nachgeeifert werden, so denkst du zumindest. Die Folge: in der Schule wirst du für deine Art gefürchtet. Du liebst es einfach Chaos und Intrigen anzuzetteln und anderen das Leben schwer zu machen, Harmonie ist schließlich langweilig oder etwa nicht? Und doch wirst du von den anderen nicht gleich ausgestoßen, haben viele doch viel zu viel Angst davor ebenfalls Opfer deiner Launen zu werden und es gefällt dir. Endlich erkennen die Leute, wer du bist und nicht wie deine Familie, die dich immerzu in Watte einpackt und wie kleine Drohnen über dir schweben. Du hast es satt von ihnen behütet und betüddelt zu werden, als wärst du noch ein kleines Kind. Aber ist das wirklich die Art von Aufmerksamkeit, die du möchtest oder steckt da noch sehr viel mehr hinter deinem Verhalten, was vielleicht nicht einmal du selbst richtig begreifen kannst?
    
        
Der Wettfreudige
    
                                                                                              
                    
                            
  • Jazz
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Schüler
                            
  • nicht bespielt
                        
                
                    
                
Eigentlich hast du gar keine Lust auf den Glee-Club, aber wie heißt es so schön „Wettschulden sind Ehrenschulden“ und genau deswegen hockst du nun seit einiger Zeit regelmäßig in den Räumlichkeiten der Truppe und nimmst an den Stunden Teil. Du hast eine ziemliche Schwäche dafür mit anderen zu wetten, mit mal mehr und mal weniger großem Einsatz.
Du genießt die Aufmerksamkeit, welche das Ganze mit sich bringt regelrecht und ignorierst dabei völlig, was du anderen zum Teil damit antust. Erst Mitte April gab es da dieses Mädchen, Presley, mit welchem du wegen einer deiner Wetten zusammenkamst und welche du nach Erreichen des Wettzieles schnell wieder abgeschossen hast und die nun ebenfalls Teil des Clubs ist und dich deswegen regelmäßig dort antrifft.
Wie sie sich dabei fühlt ist dir egal, du hast keine Lust mehr darauf ständig auf das Wohlbefinden anderer zu achten. Der Grund dafür ist, dass du eines von vielen Kindern in deiner Familie bist und die Aufmerksamkeit und auch gewisse Güter deswegen eher selten bei dir ankommen. Genau deswegen suchst du dir diese mit den Wetten und nicht zum ersten Mal kommt dabei die Frage auf, wie weit du es mit diesen wohl treiben könntest?
Der Glee-Club ist für dich bisher jedenfalls eher ein Übel, als ein Segen, fühlst du dich hier schließlich wieder an deine familiäre Situation erinnert und doch ziehst du das Ding durch, singst sogar hin und wieder mal das ein oder andere Jazz Stück, was du gern magst. Doch wie lange hälst du das Ganze noch durch ohne die Gruppe zum Teil einer deiner Wetten zu machen?
    
        
Die Leitung
    
                                                                                              
                    
                            
  • Genreübergreifend
                            
  • Alter wählbar
                            
  • Lehrpersonal & Leitung des Glee-Clubs
                            
  • bespielt
                        
                
                    
                
Ein Ort, an dem alle so sein können, wie sie sind und dennoch friedlich miteinander arbeiten, genau das ist dein Traum und der Grund, wieso du in einer Schule arbeitest. In deiner eigenen Schulzeit hattest du immer das Gefühl, dass die meisten eine Rolle spielten und nur darauf hofften, dass das Ende dieser Zeit bald angebrochen war. Genau das möchtest du heute ändern, dein Ziel ist es, dass die Jugendlichen irgendwann mit einem zufriedenen Lächeln an ihre Schulzeit denken können. Eben aus diesem Grund sind deine Methoden im Unterricht auch eher unkonventioneller Art, möchtest du schließlich bewirken, dass das Wissen wirklich verstanden und behalten und nicht direkt nach der Prüfung wieder vergessen wird.
Du liebst deinen Beruf, lebst förmlich dafür und bemühst dich sehr darum, dass du als Vertrauensperson angenommen wirst. Da eben jener Posten bereits vergeben ist, hast du beschlossen den Glee-Club zu übernehmen, einem Club, mit welchem du selbst viele schöne Erinnerungen verbindest.
Ein glücklicher Zufall also, dass vor Kurzem erst die Position der Leitung frei wurde und du diesen nun übernehmen kannst. Einfach ist das Ganze aber nicht gerade, denn mit dem letzten Jahrgang schrumpfte die Anzahl an Mitgliedern des Clubs drastisch, wodurch du auf die Idee kamst einen Aushang zu machen, um die Jugendlichen anzulocken.
Das ist nun noch nicht sonderlich lange her und wo du am Anfang noch sehr optimistisch warst, merkst du jetzt, wenige Zeit später, bereits, dass es eine ganze Menge an Arbeit sein wird, diese völlig verschiedenen Jugendlichen zu einer vernünftig miteinander agierenden Gruppe zu machen. Besonders schwer macht es dir wohl auch deine fehlende Erfahrung, da du noch nicht sonderlich lange diesen Beruf ausübst. Und dann, ja dann kommt ja auch noch dein Privatleben dazu, welches auch bei dir die ein oder andere Herausforderungen mit sich bringt, mit der du klarkommen musst. Schaffst du es all diese Dinge zusammen zu bringen oder vernachlässigst du am Ende doch etwas, was du vielleicht besser nicht vernachlässigen solltest?
    
    
        
Weitere Infos
        
        
Fakten zum Club
- den Club gibt es schon seit einigen Jahren
- seit dem neuen Schuljahr ist die Anzahl der langzeitigen Mitglieder ziemlich gesunken, da viele die Schule nach ihrem Abschluss verlassen haben
- vor ein paar Wochen gab es einen Aushang, dass neue Mitglieder gesucht werden, worauf sich auch einige gemeldet haben
- die neue Leitung des Clubs möchte die Gruppe stark machen, um an Wettbewerben teilnehmen zu können

Zu mir
Ich bin Claire und würde mich selbst als Schneckenposterin bezeichnen, wobei meine Posts bei etwa 1.500 Zeichen beginnen.
Ich plane und plotte sehr gern und sowohl via PN, als auch bei Discord erreichbar.

Weiteres
Wenn du es bis hierher geschafft hast, würde ich mich natürlich sehr freuen, wenn du dich bei Interesse meldest.
Die im Gesuch vorkommenden Charaktere sind Ideen und dürfen nach den eigenen Bedürfnissen angepasst werden, was auch die jeweilige Musikrichtung, die angegeben wurden, betrifft.
Bei “Der Wettfreudige“ ist zudem zu erwähnen, dass es nicht geplant ist, dass er noch einmal mit Presley zusammenkommt.
        
    
Team
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