Harrison Carter
Kathi
07.10.2022
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Matthew Gray Gubler
Wer sich für Thriller interessiert, dem ist der Name Harrison Carter auf jeden Fall ein Begriff. In den vergangenen Jahrzehnt hat er schon mehrere Bestseller veröffentlicht und kann mehr als gut davon leben, ohne Geldsorgen oder dergleichen. Dass aus ihm einmal so ein erfolgreicher Schriftsteller werden würde, war vor allem während seiner Kindheit und Jugend für die meisten eher unwahrscheinlich. Und auch Harrison selbst kann es nicht immer so ganz glauben, wie gut es das Leben mit ihm gemeint hat. Denn seiner Meinung nach macht er nichts besonders anders als andere Autoren, die weniger erfolgreich sind. Abgesehen vielleicht von der Tatsache, dass er manchmal ein bisschen zu viel recherchiert und sich auf die Abgründe der Psyche einlässt, die sich in seinen Werken immer wieder finden lassen. Und sich in den ganz kreativen Phasen dann zurückzieht und alles um sich herum vergisst, gerne auch das Essen. Was wohl auch dazu führt, warum der 38-jährige trotz mangelnder Sportbegeisterung getrost als schlaksig bezeichnet werden kann und zumindest in diesem Aspekt fit aussieht.
Wenn er gerade nicht auf der Suche nach Inspiration oder dem Ende seines aktuellen Werkes ist, hält sich Harrison gerne seit mehreren Jahren in Chicago auf. Genauer gesagt im 4628 S DREXEL BOULEVARD in Kenwood. Hier hat er ein altes Haus erstanden, das zwischen zahlreichen Backsteinhäusern heraussticht und ein wenig zusammengewürfelt aussieht. Nicht nur außen, sondern auch innen; Harrison beschreibt das als Charme. Dass das Haus für ihn als Single ohne Kinder viel zu groß ist eigentlich, winkt er dabei immer gerne ab. Es gibt schließlich immer wieder Freunde, die bei ihm übernachten und als Autor braucht er auch viel Raum zur Entfaltung. Eine nette Umschreibung für das Chaos, das in seinen vier Wänden herrscht und über das er gemeinsam mit seinen beiden verzogenen Katzen regiert. Der perfekte Ort für ihn also, auch wenn sich mit Sicherheit nicht jeder hier wohlfühlen kann und er vermutlich schon zu viel Geld in das Gebäude gesteckt hat. Aber es war Harrison eben wichtig, ein Haus mit Charakter zu besitzen, als sich in der besten Gegend in einem modernen Klotz von Haus niederzulassen.
Wie lange er hier sesshaft sein wird, weiß Harrison aktuell noch nicht so ganz. Irgendwann hat er schließlich auch geglaubt, in seiner Geburtsstadt Los Angeles alt wird und dann in New York, wo es ihn für das Studium hingezogen hat. Aber auch hier in Chicago hat er in den letzten Jahren eben Wurzeln geschlagen und einen Freundeskreis aufgebaut, den er nicht mehr missen möchte. Da wiegt es auch gar nicht mehr so schwer, dass er mittlerweile ohne seine Freundin in seinen vier Wänden haust, mit der er damals eingezogen ist und auch so etwas wie Familienplanung im Sinn hatte. Aber nachdem sie die Beziehung mit Harrison allein zu langweilig fand und ihn betrog, fand die Beziehung eben doch ihr Ende und manchmal fragt sich Harrison, ob er jetzt sein Leben lang allein im Bett aufwachen wird.

Good to Know
wusstest du, dass Harrison...
  • am 24.01.1983 in Los Angeles geboren wurde?
  • das mittlere von drei Kindern ist?
  • sich immer schon sehr von seinen Geschwistern unterschied, da er schon als Kind das kreative Kind war und ein bisschen the odd one?
  • noch während der Volksschule begann, an Geschichten zu arbeiten und sich immer etwas für seine kleine Schwester ausdachte, das er ihr erzählen konnte
  • als Kind auch einen imaginären Freund besaß, der aussah wie eine zu groß geratene Plüschente?
  • für sein Studium nach New York zog und dort durch Zufall mit seinem späteren besten Freund zusammenzog?
  • besagter bester Freund Comedian ist und Harrison selbst auch schon als Inspiration für ein paar Witze herhalten durfte?
  • Eigenschaften seines besten Freundes dafür dann in einem seiner Bücher für einen eher unbeliebten Charakter verwendet hat?
  • seinen besten Freund auch in Chicago nicht vermissen muss, da dieser ebenfalls umgezogen ist?
  • Linkshänder ist?
  • seine ersten Bücher auf einer Schreibmaschine schrieb und am liebsten noch immer damit arbeiten würde? Seinen Lektoren zuliebe ist er jedoch umgestiegen.
  • ziemlich abergläubisch ist? So hat er nie zwei gleichfarbige Socken an, weil das seiner Meinung nach Unglück bringt und ist auch an einem Freitag, dem 13. ein bisschen vorsichtiger.
  • in seiner Freizeit gerne zeichnet?
  • das auch gerne in einem Park oder an einem anderen öffentlichen Ort macht und sich dort von den anderen Anwesenden inspirieren lässt?
  • das Zeichnen unglaublich beruhigend findet?
  • ohne Koffein wohl nicht überleben könnte, in welcher Form er es auch zu sich nimmt?
  • Feiertage liebt und Halloween dazu zählt und zu seinem absoluten Lieblingstag erkoren hat?
  • am 31.10. auch immer eine große Party schmeißt, auf die in seinem Umfeld mittlerweile auch nur noch gewartet wird?
  • in den Augen mancher dabei übertreibt - die aber vermutlich einfach nur neidisch sind, nicht bei diesem Spektakel dabei sein zu dürfen?
  • zwei Stubentiger besitzt, mit denen er auch großartige Gespräche führt?
  • seinen eigenen Kleidungsstil besitzt und von Modetrends nicht allzu viel hält?
  • bei Alkohol nicht besonders wählerisch ist, aber immer eher zu hochprozentigem greift?
  • seine Wohnung eher chaotisch und ohne klares Konzept eingerichtet hat, aber genau das an seinen vier Wänden liebt?
  • sich auch einmal an einem Kinderbuch versuchen möchte, so als Kontrast zu seinen bisherigen Werken?
  • in seiner Jugend damit zu kämpfen hatte, dass er anders war und seine Mitschüler sich deswegen auch über ihn lustig gemacht haben?
  • mit den Jahren jedoch ein mehr als solides Selbstbewusstsein aufgebaut hat und einfach sein Ding durchzieht, mit dem seine Freunde auch klarkommen?
  • das mittlerweile ohnehin besser findet als jemand zu sein, der einfach in der Masse untergeht und überhaupt nicht individuell ist?
  • überhaupt nicht sportlich ist und sich bei jedem neuen Versuch irgendwie verletzt, es deswegen mittlerweile mehr oder weniger aufgegeben hat?
  • gerne reist und dadurch seinen Horizont erweitert, sich dabei immer eher an Einheimische hält, anstatt Touristenhotspots aufzusuchen und sich nur mit anderen Touristen zu umgeben?
  • wie ein Wasserfall reden kann, wenn er sich einmal warmgeredet hat und in seinem Gebiet ist, auch wenn sein Gegenüber dadurch überrumpelt sein könnte?
  • bei Diskussionen mit seinen Liebender Harmonie zuliebe öfters mal zurücksteckt?
  • bei Flugreisen immer nervös wird, sich davon aber nicht abbringen lässt, herumzureisen?
  • eigentlich so überhaupt nicht gerne im Mittelpunkt steht, das aber wegen seines Berufs doch immer wieder tut?
  • auch schon miterleben durfte, wie manche seiner Bücher verfilmt wurden?
  • sich immer wieder anhören muss, dass bei seinem Händchen für Psychothriller auch in ihm irgendetwas schlummern muss?
  • aber einfach nur ziemlich viel recherchiert, was bei ihm auch schon für den einen oder anderen Alptraum gesorgt hat?
  • sich beim Kochen auf einfache Gerichte beschränkt (auch wenn er es gerne tut), beim Backen aber immer wieder richtige Kunstwerke kreiert?
  • daher auch nur selten backt, wenn es einen besonderen Anlass gibt?
Family
Cousine Cat gehört zu den Personen, bei denen Harrison froh ist, sie in Chicago zu wissen. Es liegen zwar einige Jahre zwischen ihnen und auch ihre Interessen gehen in einigen Bereichen doch weit auseinander, aber sie kommen im Großen und Ganzen doch miteinander klar und man kann sich aufeinander verlassen. Blut ist eben manchmal doch dicker als Wasser und Harrison ist froh darüber, dass das bei ihnen der Fall ist und es keinen großen Familienknatsch gibt, der ein gutes Verhältnis stören würde.
Friends
Best Friend Die zwei sind schon ein ungleiches Paar, das sich auch nur zufällig über den Weg gelaufen ist. Aber vielleicht war es auch Schicksal, dass sie damals die gleiche Wohnung wollten und dann eben gemeinsam eingezogen sind. Daraus hat sich über die Jahre eine tiefe Freundschaft entwickelt, die Harrison nicht mehr missen möchte und sich vielleicht auch deswegen so wohl in Chicago fühlt, weil auch Freddy hier ist. Seine platonische bessere Hälfte und er verbindet eben eine ganz besondere Freundschaft, die es auch locker verkraften kann, wenn man sich vom jeweils anderen für die neuesten Werke inspirieren lässt. Kurzum ist Freddy jemand, den Harrison nicht mehr in seinem Leben missen möchte und jederzeit alles für ihn stehen lassen würde.
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