Fredrick Maroney
Coco
07.10.2022
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Ryan Gosling
Du kennst den Herren mit dem charismatischen und verschmitzten Lächeln nicht? Na, dann wird es aber langsam mal Zeit. Bei ihm handelt es sich um niemand geringeres als » FREDRICK BOWIE MARONEY - oder einfach nur Fred. Klingelt da irgendwas? Wahrscheinlich, denn es könnte sein, dass du den » 38-JÄHRIGEN tatsächlich schon einmal irgendwo gesehen oder gar über einen seiner trockenen Witze gelacht hast. Er hat es sich nämlich zu seiner Lebensaufgabe gemacht andere zum Lachen zu bringen. Bis jetzt war er auch immer ganz gut darin und kann sich deshalb nur zurecht als » STAND-UP COMEDIAN bezeichnen. Freddy wurde schon in Chicago als Sohn eines Musikers und einer Künstlerin geboren wurde. Er wuchs mit dem Jazz des Vaters und der Kreativität der Mutter auf, was er heute als eine Traum-Kindheit bezeichnet. Da er sehr auf den eigenen Vater kommt, lernte er relativ früh das Spielen von Klavier und Gitarre. Noch heute ist er ein großer Jazz Fan und treibt sich am liebsten in verrauchten Clubs der Stadt herum. Einst hat er mal den Traum gehabt mit der Musik Geld zu verdienen. Dafür ging er nach dem Schulabschluss nach New York City um dort zu studieren, doch landete über einen Autorenjob erstmal beim Fernsehen. So konnte Fred auf sich aufmerksam machen und flimmerte jahrelang in der NBC-Show Saturday Night Life über die nationalen Bildschirme. Dies gab er für die Bühne auf: ohne Musik, dafür mit Witz. Bis heute bereut Freddy diese Entscheidung nicht. Genauso wie den Entschluss wieder zurück nach Chicago zu kommen. Er sieht sich als ein Kind der Stadt und hat sein Zuhause in » HYDE PARK gefunden. Dort lebt er alleine in seinem kreativen Chaos. Nur seine junge Tochter verbringt alle zwei Wochen ihre Zeit zwischen Büchern, Kunst und Musik. Doch sie scheint sich mittlerweile an den Lifestyles des Vaters gewöhnt zu haben. Nach der Trennung von ihrer Mutter vor zwei Jahren blieb Fred » SINGLE und genießt die damit errungene Freiheit.

Good to Know
Fred Maroney
Fred Maroney, 2018
Fredrick Bowie Maroney (* am 15. November 1982 in ) ist ein US-amerikanischer Comedian.

Bis 2013 trat er regelmäßig in der Comedy-Show auf. Seitdem machte er sich einen Namen als Stand-Up Comedian. Er ist bekannt für sein politkritisches Material. Neben seiner Karriere als Comedian war er außerdem schon als Musiker, Autor und Schauspieler tätig.

Leben
Maroney ist der Sohn des Jazz-Musikers und der Künstlerin Natalie Barnett-Maroney. Er hat zwei jüngere Schwestern.
In Chicago besuchte er eine lokale High School und ging nach seinem Schulabschluss 2002 nach New York City, um dort an der ein Musikstudium zu beginnen, welches er nicht beendete.
Während seiner Zeit in New York City wohnte er mit dem Autor in einer Wohngemeinschaft. Heute lebt er wieder in seiner Geburtsstadt Chicago, Illinois.
Von 2013 bis Oktober 2019 war Maroney mit der Schauspielerin liiert. Aus der Beziehung ging eine Tochter hervor.

Karriere
Über einen Kontakt begann Maroney für das Fernseh-Network als Sketch-Autor zu arbeiten, wodurch er schließlich bei der Comedy-Show Saturday Night Live landete. 2005 wurde er in den offiziellen Cast der Sendung aufgenommen, wodurch er schließlich dein Studium abbrach.
Während seiner Zeit bei SNL begann er an eigenem Material zu arbeiten, welches er regelmäßig vor einem kleinen Publikum erprobte. Sein Programmdebüt sorgte hauptsächlich für positive Kritiken. Das erste Programm mit dem Titel "The famous seven dirty words" nahm er 2012 auf. Es ist teilweise eine Hommage an , welchen Maroney stets als einen seiner größten Einflüsse beschrieb.
Unter anderem der Erfolg des Programms sorgte dafür, dass Maroney 2013 bei SNL ausstieg um sich komplett auf seine Stand-Up Karriere zu konzentrieren. Seit 2012 veröffentlichte er insgesamt drei Programme, verzeichnete einige Fernsehauftritte in diversen Late Night Shows und trat in als Gast in verschiedenen TV-Serien auf. Er betonte allerdings mehrmals, dass er es nicht auf eine Fernsehkarriere abgesehen hatte, sondern auf der Bühne bleiben möchte.

Kritik
Mehrmals stand Maroney schon oft in der Kritik für seine politischen Bits, bei welchen er es laut Kritikern besonders auf Politiker der abgesehen hatte. Fred Maroney dementierte dies 2019 in einem Interview mit der . Außerdem wurden einige Teile seines Materials als "untauglich" für die öffentliche Ausstrahlung in den Vereinigten Staaten erklärt, aufgrund seiner Ausdrucksweise.


„Good evening Ladies and Gentlemen … Ladies are always mentioned first. Never the men. Women and children first. But we’re in 2021, maybe we should give women the same opportunity do drown after a ships sinking as we give the men? Don’t get me wrong: I’m a feminist. But people used to say: “a womans work is never done”. Maybe this is why they get payed less. I also pay a lot of attention on political correctness. Always try to do or say the right things … but theres always somebody that feels offended. I always try not to do that, try not to say anything racist or so. I’m not racist, but if it turned out I said something that seemed racist I be a bit fucked, because non of my best friends are black … I hate that expression: “Oh, I’m not a racist: some of my best friends are black.” People don’t do it for other things, don’t they? “I’m not a murderer, some of my best friends are alive.” … “I’m not a pedophile, some of my best friends are ki …” Oh, that doesn’t work …“
FREDDY » beherrscht einige kleine Kartentricks, die er auch gerne mal zum Besten gibt » hat die Comedians Lenny Bruce und George Carlin als seine größten Vorbilder » spielt Klavier und Gitarre und beginnt oder beendete seine Shows gerne mit einem musikalischen Nummer » steht total auf aufgewärmte Pizza » arbeitet aktuell an einem neuen Programm » ist Raucher und Kaffee-Junkie » kann jonglieren und auf den Fingern pfeifen » ist ein sehr bodenständiger Kerl » wohnte lange Zeit mit seinem besten Freund Harrison Carter zusammen und hat dessen Marotten in sein erstes Programm mit eingebaut » wurde dafür als Vorlage für einen Charakter in einem seiner Bücher verwendet » liebt das kreative Chaos » hat ein wenig Flugangst, was er aber niemals zugeben würde » umgibt sich nur zu gerne mit anderen kreativen Leuten, saugt kreative Künste nur so in sich auf » hat seinen Zweitnamen aus der Bewunderung seiner Mutter zum Sänger David Bowie erhalten » ist großer Fan der Chicago Blackhawks » besitzt kein Auto und fährt stattdessen viel mit dem Fahrrad oder den öffentlichen Verkehrsmitteln » hat einen sehr trockenen Humor » kann nur sehr selten verstecken, wenn er etwas lustig findet (auch nicht, wenn es sich um seine eigenen Bits handelt) » ist sehr freiheitsliebend » führte trotzdem sechs Jahre lang eine Beziehung mit der Schauspielerin Frances Rhodes » ist der Vater einer sechsjährigen Tochter namens Billie Rhodes-Maroney » versucht bis heute so gut es geht mit seiner Ex zurecht zu kommen, aus der Liebe zur gemeinsamen Tochter » hat Billie alle zwei Wochen bei sich » hält Aberglauben für lächerlich » kann nicht kochen und bestellt definitiv zu viel bei Lieferdiensten » hat mittlerweile nur noch selten Lampenfieber » bezeichnet sich selbst als Nachtschwärmer, geht meist spät ins Bett und schläft bis in den Tag hinein » ist ein sehr umgänglicher und offener Typ, neigt aber dazu die Dinge manchmal kaputt zu denken.
» BLOOD.
Harry Maroney
» VATER. Harry ist Freds Vorbild, durch und durch. Er kommt sehr auf seinen Vater und hat wohl niemals damit aufgehört ihm nachzueifern. Er bewundert ihn und sein Talent für Musik, irgendwann war es nur an der Zeit seinen eigenen Weg zu gehen und zu akzeptieren, dass Musik für ihn nur eine Leidenschaft bleiben würde. Damit sind beide bis heute fein und es änderte niemals etwas an ihrer Beziehung.
Natalie Barnett-Maroney
» MUTTER. Natalie wollte niemals Kinder, als sie dann aber doch zum ersten Mal ein Kind bekam wusste sie genau, dass sie versuchen würde einfach nur gute Menschen zu erziehen. Heute ist sie der Meinung dies ganz gut geschafft zu haben. Die guten Ratschläge kann sie bis heute nicht sein lassen, auch wenn ihr ältester schon lange aus dem Haus ist.
Romy Maroney
» SCHWESTER.
Rosa Maroney
» SCHWESTER.
Billie Rhodes-Maroney
» TOCHTER. Sie mag zwar erst sechs Jahre alt sein, dennoch ist Fred der Ansicht, dass seine Tochter schon so viel schlauer ist als er selbst. Das Mädchen wirkt beinahe wie eine kleinere Version von ihm selbst und manchmal macht ihm das Angst. Dabei liebt er sie bis ans Ende der Welt und findet gemeinsam mit ihr immer wieder das Kind in sich.
» WORK.
» LIKE.
» BROMANCE. Wer hätte es damals gedacht, dass aus einer Konkurrenz um eine Wohnung in NYC so eine Freundschaft entstehen könnte? Kurzerhand entschieden die beiden Männer einfach eine WG zu gründen, in welcher beide jahrelang lebten. Dadurch schafften sich ein freundschaftliches Fundament, denn auch nachdem sich wohnlich ihre Wege trennten blieben sie in Kontakt. Dass beide heute in Chicago leben hält Freddy für Schicksal, schließlich kann er Harry auch hier auf die Nerven gehen.
» FRIENDS. An der hübschen Französin war er damals in NYC nicht vorbei gekommen. Sie teilten ein paar Mal das Bett miteinander, doch daraus entstand eine Freundschaft, welche bis heute das kreative Leben zelebriert. Die beiden profitieren immer wieder gerne von der Gesellschaft des anderen.
» DISLIKE.
» LOVE.
» FORGET.
Frances Rhodes
» EX-FREUNDIN. Früher hat die beiden so viel verbunden: das Showbiz, die Liebe zur Musik, gemeinsame Nächte, welche sie sich um die Ohren schlugen. Doch am Ende blieb nur die Tochter übrig, in welche beide gleich vernarrt sind. Aber das sind sie nicht mehr ineinander. Trotzdem versuchen sie sich zusammen zu reißen und alle eventuellen Missverständnisse beiseite zu schaffen.
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