Finlay Cunningham
Andra
17.09.2022
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Sam Heughan
Finlay Jordan Cunningham erblickte am 13. Februar 1984 in Naperville, Illinois, das Licht der Welt. Neben seinen Eltern wartete damals bereits sein großer Bruder Killian auf seine Ankunft. Wäre seiner Familie klar gewesen, wie viele Gipsverbände sie für Finlay – der sich in der Kindheit gefühlt sämtliche Gliedmaßen mindestens einmal gebrochen hat – bemalen müsste, wäre die Freude vielleicht kleiner ausgefallen. In seiner Schulzeit war Finlay eher ein Sorgenkind seiner Mutter, die sich oft genug fragte, was aus ihrem Jüngsten werden sollte, der seine Interessen und Hobbies wöchentlich zu wechseln schien, während seine Freunde immer die gleichen blieben und nicht unbedingt der beste Umgang waren, in ihren Augen. Dass ausgerechnet Fin, der von seinen Lehrern in der Schule gerne als loud and mouthy bezeichnet wurde, ein Theologiestudium aufnahm, versetzte wohl sein gesamtes Umfeld in Erstaunen. Ihn selbst im Nachhinein vielleicht am meisten, denn zum ehrenwerten Reverend Cunningham sah sich Finlay letztlich nicht auserkoren, sondern wechselte die Universität und machte seinen Abschluss im Studiengang Komparative Theologie der Religionen. Nach dem Studium verbrachte Finlay einige Zeit im Ausland, bevor er in aus gesundheitlichen Gründen in die Staaten zurückkehren musste und sich in Chicago niederließ. Hier betreibt der 37-jährige heute gemeinsam mit seinem ehemaligen Mentor eine Werkstatt zur Holzverarbeitung: Cunning Woodworks. Geschäftlich ist er inzwischen einige feste Partnerschaften eingegangen, während Finlay im Privaten damit kein Glück zu haben scheint, weswegen er als Single zu bezeichnen und damit mal mehr, mal weniger glücklich ist. Vermutlich aber gut so, denn so kann er seine Energie ganz in seinen Workshop und die Auszubildenden stecken oder sich um die Umbauarbeiten in seinen eigenen vier Wänden in der 3326 W North Ave kümmern, die nur schleppend vorangehen. Ein bisschen Leben muss man schließlich nebenbei auch noch und eine Einladung zu einem geselligen Abend würde Finlay niemals ausschlagen.

Good to Know
Wusstest du, dass Finlay …schon immer gerne Geklettert ist und auch heute regelmäßige Bergtouren mit Freunden unternimmt? | …sich mit seinen Kletteraktionen in der Kindheit regelmäßig ins Krankenhaus manövriert hat? | …seiner Mutter damit den letzten Nerv geraubt hat, aber von seinem großen Bruder immer total verwöhnt wurde und ihm das irgendwie auch gefallen hat? | …Krankenhäuser inzwischen wie die Pest hast? | …eigentlich recht enthusiastisch in sein Theologiestudium eingestiegen ist, dann aber schnell merkte, dass Reverend Cunningham wohl doch nicht seine Berufung zu sein scheint? | …mit dem Studium mehr Zweifel als Glaube bei ihm aufkam und er schließlich die Universität wechselte, um Komparative Theologie der Religionen zu studieren? | …in die Befreiungstheologie so sehr faszinierte, dass er nach dem Studium mit einem Rucksack nach El Salvador reiste? | …insgesamt 18 Monate durch Zentral- und Lateinamerika reiste und für soziale Organisationen und Stiftungen arbeitete? | …die (Lebens)-Erfahrungen und Freundschaften die er dabei sammelte nicht missen möchte? | …sich hätte vorstellen können länger auf Reisen zu bleiben und zu helfen? | …bei seiner letzten Station in Bolivien mit dem Dengue-Virus infiziert wurde? | …den schweren Verlauf der Krankheit nur um Haaresbreite überlebte? | …von seinem damaligen Arbeitgeber wieder in die Heimat beordert wurde und in Chicago noch einige Zeit unter ärztlicher Beobachtung im Krankenhaus bleiben musste? | …kaum seine Mutter hatte informieren können, als sein großer Bruder bereits im Krankenhaus auf der Matte stand und Finlay ihm versprechen musste, nie wieder solche Reisen zu unternehmen? | …seine Erfahrungen aus den Reisen nutzte und in einer Tischlerei zu arbeiten anfing? | …sein damaliger Chef, Ricardo Perez, zu seinem Mentor wurde, von dem er viel gelernt hat? | …Ricardos Werkstatt übernahm, als dieser in den Ruhestand ging und inzwischen zu seiner eigenen Firma Cunning Woodworks ausgebaut hat? | …regelmäßig Besuch und Unterstützung von seinem alten Mentor bekommt (von wegen Ruhestand!)? | …inzwischen nicht nur mehrere Mitarbeiter hat, sondern auch Schulungen und Ausbildungsplätze für Jugendliche anbietet, besonders aus schwierigen Verhältnissen?
Familie
Freunde
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Dorian FowleFinlay Cunningham
27.05.2021, morgens Deloitte Head Office
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