Bianca Monroe
Nug
29.07.2022
1 Themen
2 Posts
2 Inplayposts
Danielle Rose Russell
Bianca Monroe ist momentan abwesend.
Grund: teilabwesend (Praktikumsbeginn)
02.10.2022 — 17.10.2023

Kleider machen Leute, heißt es – und doch bieten die meisten Luxusmarken kaum Entwürfe ihrer Klamotten über französisch Größe 40 an! Plus Size, das ist der sprichwörtliche "Elefant im Raum" der Modebranche, das Riesenthema, über das nicht gern geredet wird. Ein Unding, findet die 22-JÄHRIGE BIANCA PEARL MONROE (*28.08.1998), die gerade ihren MASTER IN FASHIONDESIGN am Chicagoer Art Institute angefangen und sich in den Kopf gesetzt hat, etwas am Versäumnis der Textilindustrie zu ändern. Unterschiedliche Körperformen, die die Realität, und eben nicht ein fiktives, der Frauenwelt von Modelabeln aufgedrücktes Schönheitsideal abbilden, verdienen es, gefeiert zu werden, und es wäre töricht, zu behaupten, dass die Lust auf schöne Kleidung proportional zum Körpergewicht abnehme! Genau darum will Bianca (von ihren Freunden BIBI, oder BIBS genannt, NIEMALS Pearl oder Pearly!) später einmal selbst hochwertige Anziehsachen herstellen, die wunderschön und bequem ist; stilvolle Luxusgewänder, in denen man liegen, sitzen, stehen, gehen, atmen und gleichzeitig großartig aussehen kann - auch als Frau mit ein wenig mehr Hüftgold und Oberweite und ganz ohne Shapewear! Keine Frage, die "speech" für ihren potenziellen künftigen Durchbruch als Designerin hat Bibi bereits einstudiert, trägt sie sich manchmal sogar vor dem Spiegel in ihrem Zimmer vor dem Zubettgehen vor, als Motivation, wenn sie mal wieder kurz vor dem Verzweifeln und Verzagen ist. Denn: Den Mut, den es bräuchte, um sich selbst als Jungdesignerin zu exponieren und ihr MARKENPROJEKT "FBG" - standing for Fat Bottomed Girls, in Anlehnung an den berühmten Queen-Song – endlich unterwegs zu bringen, besitzt die noch etwas eingeschüchterte Studentin dann eben doch nicht. Nebst Versagensängsten, unter denen sie schon seit klein auf leidet, dreht sich ihr beim Gedanken, ihre Ware anderen Leuten zu zeigen, die sie nicht persönlich kennt und denen sie nicht erklären kann, was hinter ihrer Schneiderkunst steckt und was sie sich dabei für Gedanken gemacht hat, der Magen um. Und, was ihr noch schwerer auf der Seele lastet: sie hat Angst, durch die ganze Aufmerksamkeit, die ihr zuteilwerden würde, wieder nur als MOBBING-OPFER zu enden, wie damals schon während ihrer Kindheit und in der Schule wegen ihrer eigenen Rundungen, zumal sie nie ein hübsches, schlankes Mädel war – zumindest nicht in den Augen derjenigen, die sie bis zum Psychologen hänselten... Da ist es ein Riesenglück, dass Bianca heute Freunde hat, die sie tatkräftig unterstützen und mit ihr durch dick und dünn gehen, sowohl sprich- als auch wortwörtlich. Auch, dass sie sich nun, da sie in die Künstler-WG in der 4355 S LAKE PARK AVE eingezogen ist, etwas von ihrer Familie abgenabelt und gelernt hat, auf eigenen Füssen zu stehen, hat ihrem Selbstbewusstsein gutgetan. Trotzdem: Noch fühlt sich die kleine Nachwuchsdesignerin viel zu wohl in ihrem Schneckenhaus, und es wäre langsam an der Zeit, dass sie sich traut, sich und ihr Talent der Welt zu offenbaren – sonst ist es dann plötzlich einmal zu spät dafür!

Good to Know
[STÄRKEN] herzlich, pflegt einen äußerst liebevollen Umgang mit ihren Mitmenschen # fleißig, gibt auch bei nicht-lebenslaufrelevantem Zeugs selten weniger als 100% # ehrgeizig, aber stets ohne Missgunst # verantwortungsbewusst; erfüllt ihre Pflichten stets zuverlässig # ordentlich und gut organisiert; bewahrt in Stresssituationen einen kühlen Kopf # in der Verfolgung ihrer Ziele geduldig und beharrlich – ganz nach dem Motto „slowly, slowly, catchee monkey“ # sehr fantasievoll, kreativ und einfallsreich, sowohl in ihren Schneiderarbeiten als auch im Finden von Lösungen für alle möglichen Probleme # familienorientiert, verbringt gern und viel Zeit mit ihren Eltern und Brüdern # besonnen und recht vernünftig; überstürzt nur selten Entscheidungen # immer hilfsbereit, auch dann, wenn sie selbst grad in ihrem Timemanagement ein wenig überfordert ist # einfühlsame, verständnisvolle, treue Freundin; ein Fels in der Brandung, auch in schlechten Zeiten, und eine mutige Löwin im Verteidigen ihrer Liebsten # unverbesserliche Romantikerin # humorvoll; lacht gern und viel, auch mal über sich selbst # Idealistin, glaubt unerschütterlich an das Gute im Menschen

[SCHWÄCHEN] ängstlich; Risiken eingehen ist nicht so ihr Ding # perfektionistisch; ist selten ganz zufrieden mit sich und dem, was sie herstellt # unsicher; tut sich manchmal schwer damit, an sich zu glauben # schüchtern und etwas verklemmt, vor allem fremden Leuten gegenüber # ganz schlecht im Komplimente annehmen # naiv und definitiv zu nett für die gemeine Welt; lässt sich viel zu leicht ausnutzen # typischer People Pleaser; kann nur ganz schlecht Nein sagen # Kandidatin für Muffensausen; ist vor Klausuren, Wettbewerben und dergleichen immer furchtbar nervös # konfrontationsscheu; vermeidet Auseinandersetzungen lieber, indem sie die Klappe hält, nach Ausflüchten sucht oder die Dinge durch die Blume ausdrückt und hofft, dass ihr Gegenüber irgendwann mal kapiert, dass sie etwas nicht so gut findet # überfürsorglich; ihr mütterlicher Beschützerinstinkt gegenüber ihren Liebsten kennt keine Grenzen, oft zu deren eigenem Verdruss # unsportlich; zwingt sich aber trotzdem einmal die Woche ins Gym oder zum (verhassten) Joggen # gefühlsduselig; ist ziemlich nah am Wasser gebaut # ist für die meisten ein offenes Buch und verliert regelmäßig am WG-Pokertisch

[VORLIEBEN]: ihr Mininähset, dass sie für Fashion-Notfälle immer bei sich trägt # Haustiere (allen voran süße Miezekatzen) # farbenprächtige Mode mit viel wallendem Stoff # Rosengärten und bunte Blumenfelder # roten Lippenstift # Tagebuch schreiben – what better way to collect your thoughts and memories? # ihre Augen (das einzige Merkmal, das sie wirklich an sich mag) # flauschige Onesies # Rokoko-Kitsch # tragische Liebesfilme, auch wenn sie aus dem Heulen nicht mehr rauskommt # gefülltes Süßgebäck, vor allem aber: sizilianische Cannoli # Joey aus Friends # kreative Leute und leidenschaftliche Menschen, die sich für einen guten Zwecke einsetzen # als Zuschauerin: Schauspiel und Musiktheater # WG-Parties und Spieleabende # Ausflüge mit Freund*innen zu Orten, an denen sie zuvor noch nie war # klassische Musik und Soundtracks (hört diese immer beim Schneidern) # Poesie und Prosa # Märchenwelten und -prinzen

[ABNEIGUNGEN]: ihre Katzenhaar- und Pollenallergie # Fat Shaming und Intoleranz im Allgemeinen # public speaking; generell das Gefühl, im Mittelpunkt aller Aufmerksamkeit zu stehen # Mobbing # Joggen und andere stark schweißtreibende Sportarten # Billigmode und -stoffe # Diäten (auch wenn sie sich hin und wieder mal an einer versucht) # Zicken und Jocks # fehlende Manieren; rücksichtslose, ruppige Leute # höllisch heiße Sommertage # Gewalt # hohe Absatz- und Stöckelschuhe # Schluckauf (kriegt sie regelmäßig wenn sie nervös ist) # wenn Männer ihr auf die Oberweite oder den Hintern starren # die Sensationspresse # Spinnen und andere Krabbelviecher # den Spitznamen "Pearly"

WUSSTEST DU, DASS (BIANCA)…

# … insgesamt eine sehr glückliche Kindheit hatte? Obgleich als Mittelkind geboren, hatte sie nie irgendein Aufmerksamkeitsdefizit zu beklagen, im Gegenteil: Als einziges Mädchen im Bunde kam ihr möglicherweise manchmal gar ein klitzeklein wenig Sonderbehandlung zu. Hinzu kam, dass – während zwischen ihrem älteren und jüngeren Bruder zwischendurch eine Kluft bestehen mochte – sie als Sandwichkind fast immer gut mit beiden klarkam und so immer jemanden zum Spielen hatte.

# … obschon mit zwei Brüdern aufgewachsen als Kind dennoch ein typisches Mädchen war? Zwar verbrachten die Monroe-Geschwister, wenn nicht gerade durch Schule oder Kindergarten voneinander getrennt, gern und viel Zeit miteinander, und teilten sich sowohl Zimmer als auch Spielsachen. Trotzdem verlor Bianca nie ihre mädchenhaften Seiten: Sie malte und bastelte aus Leidenschaft, liebte Pferdemagazine und die Farbe Rosa, trug gerne Schleifen im Haar, fand die Jungs in ihrer Klasse doof, und ein wenig von Mamas Lippenstift auftragen zu dürfen war jeweils das Größte alles Highlights!

# … bei Meinungsverschiedenheiten irgendwie immer in der Vermittlerrolle landet? Schon als Kind war sie, wenn zwei sich im Sandkasten stritten, meist die Erste, die zu schlichten anfing, versuchte, die Parteien miteinander zu versöhnen und sich einen Kompromiss ausdachte, der für alle irgendwie passte. „Bianca regelt“, meinte die Kindergärtnerin damals – und das gilt auch heute noch innerhalb der Familie, wenn es zwischen den einzelnen Mitgliedern Clinch gibt und das zu rupfende Hühnchen jeweils via die Tochter/Schwester an den Widersacher weitergereicht wird, was… teilweise recht anstrengend sein kann.

# … ihr Talent fürs Schneidern durch ihren Dad entdeckt hat? Oder besser gesagt: Durch dessen nerdigen Hobbies. Als aktiver LARPer bedurfte Kane Monroe früher für seine Fantasy Abenteuer immer mal wieder neuer Kostüme, bei deren Herstellung Klein-Bibi ihm jeweils zur Hand ging. Dabei taten sich schnell ihr scharfes Auge fürs Detail und ihre Genauigkeit beim Nähen hervor. Außerdem liebte sie es, wie verschiedene Stoffe sich unter ihren Fingerspitzen anfühlten und sich unterschiedlich verarbeiten ließen. Und dass ihr Dad letztlich tatsächlich trug, was sie ihm angefertigt hatte, erfüllte sie mit riesengroßem Stolz.

# … bereits mit 10 in die Pubertät kam und damit eins der ersten Mädchen in ihrer Klasse war, die weibliche Merkmale entwickelte? Dieser Umstand verunsicherte Bianca extrem, weshalb sie versuchte, ihren Busen und die immer ausladender werdenden Fettpölsterchen an Hüfte und Po zu verstecken. Die neugierigen Blicke, die die gleichaltrigen Mädchen ihr in der Umziehkabine zuwarfen, waren ihr äußerst unangenehm, und der Umstand, dass ältere Jungs ihr auf der Straße hinterherpfiffen, schlichtweg verstörend. Später, im Teenageralter, schlugen die anzüglichen Bemerkungen dann in gemeine Sprüche aufgrund ihres etwas üppigeren Körperbaus um, die Biancas Selbstbild maßgeblich beeinflussten.

# … in der High School dann so übel gemobbt wurde, dass sich ihre Eltern irgendwann überlegten, sie auf eine andere Schule zu schicken? Nicht nur die verbalen Hänseleien wurden irgendwann grenzwertig. Auch wurde Bianca vermehrt Opfer fieser Streiche und Psychospiele ihrer Schulkameraden, die ihr sowohl mental als auch körperlich enorm zusetzten. So entwickelte sie etwa eine Essstörung, schwankte zwischen Bulimie und Binge-Eating-Disorder, wurde immer wieder krank und je länger je unglücklicher, zog sich mehr und mehr in ihre Schale zurück, wurde ganz kleinlaut und verlor all die Fröhlichkeit, die sie früher immer ausgezeichnet hatte. Dass auch ihre Noten unter der Schikane und dem damit einhergehenden psychischen Stress litten, ist selbstredend. Zwar versuchten ihr Eltern, sie so gut als möglich zu beschützen und sich für sie einzusetzen, indem sie Lehrer und sogar den Schulleiter einberiefen, um auf die Mobbingattacken aufmerksam zu machen und das Schulteams zum Handeln zu drängen. Und auch Biancas älterer Bruder tat sein Möglichstes, um seine kleine Schwester in den Schulfluren vor den hiesigen Fieslingen und Mean Girls der Schule in Schutz zu nehmen. Doch es gab immer wieder Situationen, in denen Bibi auf sich allein gestellt und ihren Peinigern hilflos ausgeliefert war, ohne zu wissen, wie sie sich gegen sie zur Wehr setzen sollte.

# … mit 16 das erste Mal in psychologische Behandlung ging? Den Wunsch dazu äußerte sie selber, nachdem sie erkannte, dass die Versuche ihrer Familie, ihr zu helfen, von ihr zwar wertgeschätzt wurden, aber keine Früchte trugen und sie je länger je mehr drohte, in eine Depression abzudriften. Auch merkte Bibi, wie vor allem ihre Mutter darunter litt, dass sie ihrer Tochter nicht helfen konnte. Die vielen Sorgen raubten Mama Monroe den Schlaf, laugten sie aus und brachten sie an den Rand eines Nervenzusammenbruchs, was sich wiederum auf die ganze Familie auswirkte. Nur Papa Monroe – seit jeher ein Fels in der Brandung – war es zu verdanken, dass die Achterbahn, auf der sie sich befanden, während dieser turbulenten Talfahrt nicht entgleiste. Letztlich war es jedoch vor allem Bibis Entscheidung, mit jemandem außerhalb ihrer Familie über ihre Probleme in der Schule zu sprechen und sich professionelle Hilfe zu suchen, die die Situation allmählich wieder ins rechte Lot brachte. Im Gespräch mit ihrer Psychologin lernte sie nach und nach, mit den Gemeinheiten ihrer Mitschüler umzugehen, sie sich nicht ganz so zu Herzen zu nehmen und sich Bewältigungsstrategien zurecht zu legen. Letzten Endes fand sie Hoffnung im Gedanken, dass sie nach der High School auf der Uni anderen Leuten begegnen würde, die sie akzeptieren würden, so, wie sie war, mit allen Ecken und Kanten, oder halt eben: Rundungen und Fettpölsterchen.

# … noch nie einen festen Freund hatte und in Sachen Liebe ziemlich unerfahren ist? Ihren ersten Kuss erlebte sie auf einer Klassenfahrt. Der Junge, der seine Lippen auf ihre drückte, war einer der beliebteren an der Schule gewesen, und man konnte es Bibi nicht verübeln, dass sie sich im Anschluss an ihre erste Kusserfahrung Hals über Kopf in besagten Jungen verliebte und bis zum Abschlussball für ihn schwärmte. Als sie dann Ende Jahr allen Mut zusammennahm und ihn fragte, ob er sie als ihr Date zum Prom begleiten würde, stellte sich heraus, dass der Kuss damals lediglich Teil einer Mutprobe gewesen war und besagter Junge niemals romantisches oder überhaupt irgendein zwischenmenschliches Interesse an Bibi gehegt hatte. Zutiefst beschämt flüchtete sich Bianca nach der demütigenden Absage vor versammelter Mannschaft aufs Mädchenklo, wo sie sich bis Schulschluss verbarrikadierte und sich erst wieder heraus traute, als die Putzfrau an die Tür klopfte und sie verscheuchte.

# … nicht zum Abschlussball ihres Jahrgangs erschien? Die Zeichnungen und Schnittpläne für das Kleid, das sie dafür hatte entwerfen wollen, verstauben aktuell irgendwo in ihren Unterlagen.

# … ihre Aufnahme als Studentin am Chicagoer Kunstinstitut ein Silberstreif am Horizont für sie darstellte? Endlich mal wieder ein bisschen Glück im Leben! Und als Sahnehäubchen obendrauf gewann sie im ersten Semester auch noch einen Designwettbewerb, der ihr ein Ticket für die New York Fashion Week einbrachte. Die Eindrücke, die sie dort sammelte, waren zwar ernüchternd, bestätigten sie doch die Tatsache, dass die Modeindustrie notorisch gewichtsbewusst und dahingehend nicht minder toxisch als ihre High School war, sollten Bianca jedoch fortan ihr ganzes Studium hindurch beschäftigen und letztlich zu ihrem Masterprojekt inspirieren, nämlich der Etablierung eines eigenen, auf Plus Size Größen fokussierten Modelabels, das sich durch Qualität, Fair Trade und Inklusivität auszeichnet.
life's richest tapestry
[DAD] Von Tag eins an waren Vater und Tochter ein unschlagbares Gespann, sie sein größter Fan und er ihr eifrigster Supporter. Als passionierter LARPer war ihr Dad mitunter auch dafür verantwortlich, dass Bianca ihre Leidenschaft für Stoffe und deren Bearbeitung entdeckte und heute zum Beruf machen will. Obschon er sie darin unterstützt, diesen Traum zu verwirklichen, selbstständig zu sein und auf ihren eigenen zwei Beinen zu stehen, weiß sie, dass, wenn es hart auf hart kommt, sie sich immer auf ihn verlassen kann und er zu jeder Zeit für sie da ist, wenn sie ihn braucht. Papa ist halt einfach der Beste – selbst dann, wenn er sie ab und an mit seinen typischen Vaterattitüden vor ihren Freunden in peinliche Verlegung bringt.
cut from the same cloth
[WG SCHWESTER] Eine große Schwester zu haben war schon als Kind immer Biancas Traum gewesen – und als sie in die Künstler-WG in der Lake Park Avenue einzog, ging der tatsächlich auch irgendwie in Erfüllung. Denn: Mae, ihre Mitbewohnerin und inoffizielle Chefin der Wohngruppe, ist alles, was sich Bibi unter einer großen Schwester immer vorgestellt hat, und besser! Ihr gegenüber fühlt sich die kleine Monroe vertraut genug, all ihre verrücktesten Träume und Erlebnisse zu teilen, auch mal über intimere Dinge, Ängste und Sorgen zu reden, Maes immer ehrlichen Rat und hin und wieder auch ein wenig Ermutigung einzuholen und ihr gerade in Männersachen ab und an das Herz auszuschütten. Ist Mae mal mit ihrer Weisheit am Ende, tritt Plan B in Kraft: Ablenkung! Seis nun in Form eines gemeinsamen Spiele- oder Netflixabends, oder aber beim Pubquizz oder Galaauftritt in der Oper. Egal, was es letzten Endes auch immer ist: Mit ihrer Big-Sister-From-Another-Mister als Komplizin an ihrer Seite ist Langeweile ein Fremdwort!
on the fringes
dream fabrics
bitches get stitches
old clothes collection
Aktive Szenen (1)
found your nose stuck in my business
Bianca MonroeKane Monroe
30.04.2021, Mittag Art Institute of Chicago (Mensa)
Archivierte Szenen (0)
Aktive Gesuche
Archivierte Gesuche