Gia Rizzoli
Coco
02.07.2022
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Jennifer Lawrence
"Gigi is like a donut: it tastes best with sprinkles. Without it, it is rather boring and unspectacular." soll mal jemand über die Blonde gesagt haben. Dabei ist allerdings fraglich, ob sie das nicht sogar selbst war. Noch fraglicher ist, was dieses Zitat überhaupt ausdrücken soll. Aber auch das scheint schon sehr bezeichnend zu sein. » GIA PAOLA RIZZLO ist wie ein Wirbelsturm. Sie hinterlässt Chaos und Verwüstung, egal wo sie war. Ob sie möchte oder nicht. Eine wahre Frohnatur, welche das Leben und sich selbst nicht allzu ernst nimmt. Dafür ist es doch viel zu kurz und die guten Momente viel zu schnell vorbei. Wahrscheinlich ist sie deshalb bisher mit ihren » 33 JAHREN auch noch nicht sesshaft geworden. Denn irgendwie schien die junge Frau, welche von den meisten Leuten Gigi genannt wird, nie wirklich ihren Platz zu finden. Als Tochter italienischer Eltern wurde sie in Chicago geboren und wuchs dort mit drei weiteren Brüdern auf, wobei sie mittlerweile nur noch zu ihrem nächst jüngeren Bruder eine gute Beziehung pflegt. Bei ihm nistet sie sich auch ein, wenn sie mal wieder den Schlüssel zu ihrer Wohnung in » DOUGLAS verlegt hat oder ihr der Strom abgestellt wurde. Manche Leute würden behaupten, dass Gigi wie ein kleines Kind ist, dabei hat sie ihrer Meinung nach nur die Leichtigkeit eines Kindes behalten. In einem ernsthaften Job sollte sie niemals landen. Zum Leidwesen der Eltern machte sie nach ihrem mittelmäßigen Schulabschluss keine Ausbildung und ging auch nicht ans College. Stattdessen bereiste sie die Welt, ging hauptsächlich nach Europa und für eine kurze Zeit auch nach Asien und Afrika. Ihr Geld verdiente sie dabei hauptsächlich als Freenlancerin für verschiedene Hilfsorganisationen. Dabei war der Plan eigentlich als Fotografin groß rauszukommen. Schon immer wollte sie ihre Bilder auf große Leinwände gezogen in einer Gallery sehen oder in den Zeitungen der Läden. Doch ihre Unzuverlässigkeit und Schnelllebigkeit machten ihr dabei einen Strich durch die Rechnung, auch wenn sie bis heute daran festhält. Das Talent und die Kreativität dazu besitzt sie immer noch. Stattdessen versuchte sie sich mit ihrem guten Herzen schon immer für andere einzusetzen. Auch wenn dies bedeutete, dass sie Tiere aus schlechten Haltungsformen klaut rettet, sich in Naturschutzgebieten, welche plattgemacht werden sollen, verschanzt und sich auf Demos von Polizisten nicht viel sagen lässt. Ihre Polizeiakte ist Zeugnis all dieser Taten. Vor einigen Jahren bekam sie Sozialstunden aufgebrummt, welche sie in einer Schule ableisten musste. Weil Gigi auch nicht nur von Luft und Liebe leben kann, blieb sie dort kleben und verdient heute ihr Geld als » SOCIAL WORKER der Schule. Tatsächlich gefällt ihr die Arbeit sehr gut. Umweltpolitisch ist sie dennoch immer noch tätig. Gias Männergeschmack hingegen ist vergleichbar mit einem trashigen Horrorstreifen: grottenschlecht. Noch nie hat sie mal so etwas wie einen Glücksgriff getroffen, sondern immer nur die falschen Typen kennen gelernt. Hier wird man verlassen, dort betrogen oder belogen. Am Ende sind doch alle Männer Schweine. Und Gigi steht nun doch lieber als » SINGLE da – ist wahrscheinlich auch besser so. Sonst passiert noch ein Unglück, obwohl sie den Titel der schwarzen Witwe sicherlich auch nicht schlecht fände.

Good to Know
» wurde als Tochter italienischer Eltern in Chicago geboren.
» ist das zweite Kind von insgesamt vier Kindern und hat nur Brüder.
» hatte trotzdem nie das Gefühl als einziges Mädchen bevorzugt zu werden, auch wenn sie sich das hin und wieder gewünscht hätte.
» ist ein sehr lebhaftes Kind gewesen.
» begann im Alter von 8 Jahren mit dem Klavierunterricht, brach diesen jedoch mit 15 Jahren ab. Hat seit Jahren nicht mehr gespielt und meint, dass sie es auch nicht mehr kann.
» hat als Kind nur ungern mit typischem Mädchen-Spielzeug gespielt, sondern bediente sich gerne am Spielzeug der Brüder
. » hat hauptsächlich Erinnerungen von ihre Kindheit an Prügeleien mit den Jungs. Heute kann sie darüber nur noch lachen.
» ist niemals eine Musterschülerin gewesen, brachte stets mittelmäßige Noten mit nach Hause.
» kam schon früh in die Pubertät und hat seitdem nicht mehr damit aufgehört gegen jeglichen Durchschnitt zu rebellieren.
» traf ihren ersten Freund in der High School. Weil er ein Jahr älter war, ging er schließlich aufs College und meldete sich nie mehr bei ihr.
» bekam in ihrem letzten Schuljahr großes Fernweh und schmiedete Pläne für eine Weltreise.
» schrieb zum Leidwesen ihrer Eltern keine einzige Collegebewerbung.
» jobbte im Deli um die Ecke um etwas Geld dafür anzusparen.
» zog nach ihrem Abschluss mit nur einem Rucksack bepackt los und landete erstmal in Europa, wo sie beinahe zwei Jahre verbrachte.
» ihr wertvollster Gegenstand auf der gesamten Reise war ihre Fotokamera, mit welcher sie alles genau festhielt. Dadurch entwickelte sich auch der Traum dies beruflich zu machen.
» suchte sich an jedem Ort für kurze Zeit einen neuen, einfachen Job.
» blieb nie lange an einem Ort, aber lernte viele neue Leute kennenlernen.
» ging anschließend für ca. ein halbes Jahr nach Südafrika, ehe sie noch etwas mehr als ein Jahr ein paar Länder in Asien abklapperte. Kehrte anschließend nach Chicago zurück.
» würde all dies gerne noch einmal wiederholen.
» blieb aber in den alten Heimat kleben, jobbte währenddessen hier und dort, aber nie richtig.
» versuchte sich auch hier als Fotografin, doch konnte in den Branche niemals richtig Fuß fassen.
» verbrauchte ihre Energie eher als Umweltaktivistin, Feministin und Tierschützerin. Sieht sich bis heute als solche, auch wenn es mittlerweile ruhiger um sie geworden ist.
» wurde in diesem Zusammenhang mehrmals verhaftet und wurde nach mehreren Vergehen schließlich zu Sozialstunden verurteilt.
» durfte diese an der North-Grand High School in Humboldt Park abarbeiten.
» lernte die Arbeit im sozialen Bereich dort sehr zu schätzen und bewarb sich anschließend auf eine offene Stelle als Social Worker. Bekam den Job nur aufgrund ihrer Kontakte, macht ihn seitdem für ihre Verhältnisse sehr zuverlässig.
» versucht sich dennoch nebenbei immer noch als Fotografin und hat ihren Traum nicht aufgegeben.

» ihren Kater Paul hat sie nach dem Beatle Paul McCartney benannt.
» eigentlich ist sie brünett, hat aber vor mehreren Jahren damit begonnen ihre Haare blond zu färben.
» als Kind wollte Gia entweder Pianistin oder Flugbegleiterin werden.
» seit vielen Jahren ist sie schon Vegetarierin und das aus voller Überzeugung.
» in der Dusche singen kann sie besonders gut, sonst eher weniger.
» ihre Polizeiakte ist mit einigen Anzeigen aus Umwelt- und Tierschutzgründen gefüllt.
» spricht von Hause aus Englisch, Italienisch und Spanisch, lernte außerdem auf ihren Reisen Französisch, ist darin aber noch lange nicht flüssig.
» hat kein Tattoo, weil sich panische Angst vor Nadeln hat.
» ist ein großer Fan von alkoholisches Getränken und sagt zu einem guten Drink niemals Nein.
» lebt von der Hand in den Mund, spart sehr selten Geld an und ist tendenziell immer pleite. Ihr wurde schon 2x der Strom abgestellt, weil sie außerdem gerne vergisst Rechnungen zu zahlen.
» ist ein Gesichtsmensch, weil sich ihre Laune immer auf ihrem Gesicht widerspiegelt. Dadurch zieht sie oft so manche Fratze und man erkennt meist relativ schnell wie es ihr geht, oder wenn ihr etwas nicht passt.
» spricht oft viel zu schnell bevor sie nachdenkt.
» kann sehr gut kochen, was sie natürlich als einzige Tochter von ihrer Mutter lernte. Macht dies trotzdem nur selten.
» verschiebt alle Verpflichtungen gerne auf morgen.
» nimmt sich selbst nicht allzu ernst.
» liebt True-Crime Dokumentationen und Podcasts.

authentisch & echt » dickhäutig & couragiert » gesellig & euphorisch » leidenschaftlich » loyal & mutig » humorvoll & schamlos » selbstsicher, taff & stark » fantasievoll » exzentrisch & künstlerisch » weltoffen & empathisch » redselig » durchsetzungsstark.

direkt & impulsiv » diskussionsfreudig » dramatisch & eigenwillig » tollpatschig & chaotisch » vulgär & plump » leichtsinnig » rechthaberisch » vorlaut & hitzköpfig » unpünktlich » nachtragend & launisch » geschwätzig » rücksichtslos.
» LA FAMIGLIA.
» BRUDER. Wenn man so will, dann ist Nico Gias persönliches Spirit Animal. Sie bewundert und liebt ihn gleichermaßen und damit steht er bei ihr offiziell auf Platz #1 der besten Familienmitglieder. Dann kommt ganz lange niemand und dann kommt irgendwann La Mamma. Schon als Kinder waren sie wie Pech und Schwefel und formten eine Allianz gegen die anderen, das führen sie als Erwachsene einfach weiter fort.
» BRUDER. Salve signor Perfetto. Leonardo ist Gias einziger älterer Bruder. Zum Leidwesen der Jüngeren machte er einen Studienabschluss und heiratete auch noch. Er machte nunmal die Eltern stolz, Gia konnte da von Anfang nicht mithalten. Wollte sie aber auch nie (zumindest redet sie sich das selbst ein). Je erwachsener die beiden wurden, desto mehr drifteten die Geschwister auseinander und führen mittlerweile ein komplett gegenteiliges Leben. Und auch wenn Leo nun seit geraumer Zeit wieder zurück in Chicago ist, so haben es die beiden noch nicht geschafft, daran etwas zu ändern. Bleibt die Frage offen, ob sie das überhaupt wollen.
» SII POSITIVO.
» FREUNDIN & NACHBARIN. Nur wenige Treppenstufen trennen Gia von Jolene. So lernten die beiden jungen Damen sich auch kennen, schließlich war es nur eine Frage der Zeit, bis man sich im Treppenhaus über den Weg lief. Die Chemie stimmte direkt, was beide schnell merkten. Man schloss eine Freundschaft, welche bis heute anhält und welche von sehr weinhaltigen Nächten in den beiden Wohnung genährt ist.
» AMORE.
» I MIEI NEMICI.
» IL PASSATO.
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