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		<title><![CDATA[these are the chapters of my life - not defined]]></title>
		<link>https://chaptersofmylife.de/</link>
		<description><![CDATA[these are the chapters of my life - https://chaptersofmylife.de]]></description>
		<pubDate>Mon, 06 Apr 2026 13:45:34 +0000</pubDate>
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			<title><![CDATA[Gravity don't make no sense when you're around]]></title>
			<link>https://chaptersofmylife.de/showthread.php?tid=2587</link>
			<pubDate>Tue, 26 Aug 2025 12:54:53 +0200</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://chaptersofmylife.de/member.php?action=profile&uid=926">Sam Birch-Cohen</a>]]></dc:creator>
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<br />
DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
<br />
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<br />
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<br />
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<br />
</style><div id="fwant"><div class="fwant1"><b>Introduction to the story</b> Die Story selbst kann so vielfältig sein, wie so ziemlich alles, was ich gleich schreiben werde. Wichtig ist nur, dass ich für Sam jemanden suche, in den*die er sich <it>verlieben</it> kann. Und zwar so richtig mit allem drum und dran. Die beiden lernen sich kennen und es gibt ganz viele Möglichkeiten, Sammys sonst so kontrollierte Welt auf den Kopf zu stellen: Sie könnten sich beim Feiern treffen und er wird überredet, sich doch endlich mal ein Tattoo stechen zu lassen. Nur ein kleines, an einer unauffälligen Stelle, aber dennoch ist es da. Sam plant mehr oder weniger, eventuell/vielleicht, mal nach Jerusalem zu pilgern, er ist nämlich ein recht gläubiger Jude. Es kann also so eine Verbindung geben und die beiden "leben das gemeinsam aus" ODER genau das Gegenteil, denn Sam kann vielleicht auch ein bisschen in eine andere Richtung gelenkt werden und ihm kann gezeigt werden, dass es nicht "immer nur darum" geht - koscheres Essen, bei Grandma Eindruck schinden und sich Samuel nennen, obwohl man Sam heißt, weil das viel biblischer klingt. <br />
<center><i class="fa fa-kiwi-bird"></i></center></div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant2"><center><t>wanted</t></center><br />
Wie man vielleicht also schon herauslesen konnte, suche ich einfach <i>jemanden</i>. Nicht speziell einen Mann oder eine Frau, bei Sam kann es wirklich <b>alles</b> sein - bisher hatte er "nur" Techtelmechtels mit dem weiblichen Geschlecht, aber ich stelle ihn mir absolut als jemanden vor, der nicht auf das Geschlecht oder sonst etwas schaut und sieht, was kommt - er verliebt sich in eine Person, nicht speziell in einen Mann oder eine Frau. Deiner Vielfalt ist also absolut gar keine Grenze gesetzt. Die Person kann jüdisch sein, muss aber nicht (alle anderen Geschwister verkacken es dahingehend sicher auch bei Grandma und auch wenns little Sammy das Herz bricht, wenn er sie enttäuscht, ist die Liebe wichtiger ;) ), es kann auch eine andere Art des Glaubens dabei sein oder der Glaube spielt gar keine Rolle für die Person. Ich kann mir sehr gut als Gegenstück was "rebellisches" vorstellen, sodass Sam mal etwas rausgelockt wird, aber auch das ist nur ne grobe Idee. Man sieht: Alles kann, nichts muss und da gibt es ganz viel Potenzial! </div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant3"><center><sf>21 Jahre</sf> <sf>Student</sf> <sf>Gläubig</sf></center><br />
<br />
Der kleine Sam(uel), der körperlich gar nicht so klein ist und auch nicht der Jüngste der Familie, bringt genau das mit: Eine komplette Familie. Er liebt seine Familie und ist ein absoluter Familienmensch. Klavierspielen mit Dad, Filmabend mit Mom, quatschen mit den Geschwistern; Unsinn machen, kochen, barbecue - bei den Birch-Cohens ist quasi alles möglich und alles dabei. Sam liebt es zu kochen und hat erst 1x fast die Küche abgefackelt. Ansonsten klappt es aber richtig gut! Er liest gern, trägt ne Lesebrille und mag sich selbst sehr damit, weshalb er sie auch öfter trägt. Er spielt Klavier, hört klassische Musik und wirkt alles in allem eher ein wenig langweilig, sodass man gut noch mehr aus ihm herauskitzeln kann. Bisschen was draufgängerisches, außerhalb seiner Familie und außerhalb des Studiums. <br />
Sam verbringt aktuell sehr viel Zeit bei seiner Grandma und lebt das Leben, was sie sich für ihre Enkelkinder gewünscht hat (Glaube, nach Jerusalem reisen, beten und so weiter...), aber ob das auch so das Leben ist, was er eigentlich will, ist fraglich. Vielleicht braucht er jemanden, der ihn auf einen anderen Kurs bringt. <br><br />
<center><t>taken</t></center></div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant4"><b>anything you need to know</b>, Herzlich Willkommen, schön, dass es scheinbar bis hierher gereicht hat :D. Was man sonst noch so wissen sollte: Die gesamte Familie Birch-Cohen ist vertreten und einsatzbereit, Sams mitgebrachte Person auf Herz und Nieren zu überprüfen ;). Ich denke, wir zwei sollten vorab mal ein wenig brainstormen und sehen, ob wir gute Ideen zusammen entwickeln können! Ich bin übrigens Jana, Mitte 30 und hab mal mehr und mal ein bisschen weniger Zeit und Kreativität zu schreiben. Ich hätte es schon gern, dass wir öfter plotten und posten, weil ich, wenn es nur so 1-2x/Monat ist, schnell den Faden verliere. Ich kann kurze und lange Posts schreiben, da bin ich total flexibel, und innerfamiliär wird auch gern auf englisch geschrieben, ich schreib selbst aber nur wörtliche Rede in englisch (für alles andere ist meine Sprachkenntnis nicht gut genug :D). Ansonsten würd ich vorschlagen, dass du dich einfach meldest und wir uns kennenlernen <img src="https://chaptersofmylife.de/images/smilies/blush.png" alt="blush" title="blush" class="smilie smilie_39" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
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</div></div>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[</font></style> <link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=satoshi@400,401,700,701&display=swap" rel="stylesheet"><link href="https://api.fontshare.com/v2/css?f[]=tanker@400&display=swap" rel="stylesheet"><style type="text/css"> /*<br />
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DER CODE STAMMT VON fare thee well AUS DEM storming-gates.de<br />
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<center><i class="fa fa-kiwi-bird"></i></center></div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant2"><center><t>wanted</t></center><br />
Wie man vielleicht also schon herauslesen konnte, suche ich einfach <i>jemanden</i>. Nicht speziell einen Mann oder eine Frau, bei Sam kann es wirklich <b>alles</b> sein - bisher hatte er "nur" Techtelmechtels mit dem weiblichen Geschlecht, aber ich stelle ihn mir absolut als jemanden vor, der nicht auf das Geschlecht oder sonst etwas schaut und sieht, was kommt - er verliebt sich in eine Person, nicht speziell in einen Mann oder eine Frau. Deiner Vielfalt ist also absolut gar keine Grenze gesetzt. Die Person kann jüdisch sein, muss aber nicht (alle anderen Geschwister verkacken es dahingehend sicher auch bei Grandma und auch wenns little Sammy das Herz bricht, wenn er sie enttäuscht, ist die Liebe wichtiger ;) ), es kann auch eine andere Art des Glaubens dabei sein oder der Glaube spielt gar keine Rolle für die Person. Ich kann mir sehr gut als Gegenstück was "rebellisches" vorstellen, sodass Sam mal etwas rausgelockt wird, aber auch das ist nur ne grobe Idee. Man sieht: Alles kann, nichts muss und da gibt es ganz viel Potenzial! </div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant3"><center><sf>21 Jahre</sf> <sf>Student</sf> <sf>Gläubig</sf></center><br />
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Der kleine Sam(uel), der körperlich gar nicht so klein ist und auch nicht der Jüngste der Familie, bringt genau das mit: Eine komplette Familie. Er liebt seine Familie und ist ein absoluter Familienmensch. Klavierspielen mit Dad, Filmabend mit Mom, quatschen mit den Geschwistern; Unsinn machen, kochen, barbecue - bei den Birch-Cohens ist quasi alles möglich und alles dabei. Sam liebt es zu kochen und hat erst 1x fast die Küche abgefackelt. Ansonsten klappt es aber richtig gut! Er liest gern, trägt ne Lesebrille und mag sich selbst sehr damit, weshalb er sie auch öfter trägt. Er spielt Klavier, hört klassische Musik und wirkt alles in allem eher ein wenig langweilig, sodass man gut noch mehr aus ihm herauskitzeln kann. Bisschen was draufgängerisches, außerhalb seiner Familie und außerhalb des Studiums. <br />
Sam verbringt aktuell sehr viel Zeit bei seiner Grandma und lebt das Leben, was sie sich für ihre Enkelkinder gewünscht hat (Glaube, nach Jerusalem reisen, beten und so weiter...), aber ob das auch so das Leben ist, was er eigentlich will, ist fraglich. Vielleicht braucht er jemanden, der ihn auf einen anderen Kurs bringt. <br><br />
<center><t>taken</t></center></div><div class="fwantempty"></div><div class="fwant4"><b>anything you need to know</b>, Herzlich Willkommen, schön, dass es scheinbar bis hierher gereicht hat :D. Was man sonst noch so wissen sollte: Die gesamte Familie Birch-Cohen ist vertreten und einsatzbereit, Sams mitgebrachte Person auf Herz und Nieren zu überprüfen ;). Ich denke, wir zwei sollten vorab mal ein wenig brainstormen und sehen, ob wir gute Ideen zusammen entwickeln können! Ich bin übrigens Jana, Mitte 30 und hab mal mehr und mal ein bisschen weniger Zeit und Kreativität zu schreiben. Ich hätte es schon gern, dass wir öfter plotten und posten, weil ich, wenn es nur so 1-2x/Monat ist, schnell den Faden verliere. Ich kann kurze und lange Posts schreiben, da bin ich total flexibel, und innerfamiliär wird auch gern auf englisch geschrieben, ich schreib selbst aber nur wörtliche Rede in englisch (für alles andere ist meine Sprachkenntnis nicht gut genug :D). Ansonsten würd ich vorschlagen, dass du dich einfach meldest und wir uns kennenlernen <img src="https://chaptersofmylife.de/images/smilies/blush.png" alt="blush" title="blush" class="smilie smilie_39" onclick="&#36;.markItUp({target:markitup_instance,replaceWith:''});&#36;.modal.close()" /> <br />
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		</item>
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			<title><![CDATA[I’m hurting you because I care]]></title>
			<link>https://chaptersofmylife.de/showthread.php?tid=2245</link>
			<pubDate>Wed, 13 Nov 2024 21:49:48 +0100</pubDate>
			<dc:creator><![CDATA[<a href="https://chaptersofmylife.de/member.php?action=profile&uid=436">Ásdís Samsonsdóttir</a>]]></dc:creator>
			<guid isPermaLink="false">https://chaptersofmylife.de/showthread.php?tid=2245</guid>
			<description><![CDATA[<head><link rel="stylesheet" href="mummy.css"><link rel="preconnect" href="https://fonts.googleapis.com"><link rel="preconnect" href="https://fonts.gstatic.com" crossorigin><link href="https://fonts.googleapis.com/css2?family=League+Spartan:wght@100..900&display=swap" rel="stylesheet"></head>
<div class="mummy_bg"><div class="mummy_bg2">
    <div class="mummy_box">
        <div class="mummy_ue1">I’m hurting you because I care</div>
        <div class="mummy_txt">Aaah, <i>Ruth Salmon</i>! Die Kleine mit den bunten Haaren und der kratzbürstige Attitüde! Ja, die kennst du natürlich! Aber wer deiner Kolleg*innen in der Notaufnahme des Krankenhauses tut das nicht? Sie ist, dafür dass sie diesen Ort ganz offenkundig so gar nicht ausstehen kann, doch eine regelmäßige Besucherin, vor allem ob der von ihr selbst so schlecht behandelten Epilepsie, manchmal aber auch wegen anderer offensichtlicher Blessuren, über die sie sich aber vehement ausschweigt, als wären sie gar nicht da. Ist sie mal wieder zu Gast, beweist sie ohnehin einen beeindruckenden Starrsinn darin, einfach wieder schnellstmöglich fortzuwollen. Kooperativ geht definitiv anders… Aber Madame scheint sich wenigstens noch soweit beherrschen zu können, dass es nie zu körperlichen Übergriffen gekommen ist, jedenfalls nicht in der Notaufnahme, denn du kennst sie da mittlerweile auch schon ein wenig anders. <br />
Du weißt ohnehin inzwischen noch ein bisschen mehr über sie. Du weißt zum Beispiel, dass die 32-Jährige tatsächlich den ungewöhnlichen Namen <i>Ásdís Samsonsdóttir</i> trägt, der dir Google sei dank auch noch verraten konnte, dass diese Frau mit 15 Jahren als Teen in New York City in staatlicher Obhut lebte, aber mit dieser offenbar genauso wenig zu tun haben wollte wie mit Krankenhäusern. Wie es überhaupt kam, ihren Namen mal in die Suchmaschine einzugeben? Nun, also, ähm… <i>hm</i>! Es ist ja durchaus schon ratsam, zuerst einmal zu prüfen, wen man sich da ins Haus holt, oder? Dass sie überhaupt dort gelandet ist, mag Folgefragen aufwerfen, jaja, aber das ist ihr doch auch lieber als das Krankenhaus. Es ist <i>allen</i> Beteiligten lieber, allem voran doch Ásdís selbst, oder?! Das liegt doch auf der Hand, da muss man sie auch nicht extra fragen. Du hütest dabei ihr Geheimnis, versteht sich. Sie wird Gründe dafür haben, die du nur nicht kennst. Noch nicht. In der Klinik nimmt man jedenfalls schon an, du würdest sie persönlich kennen – ein Spiel, das sie bereitwillig mitmacht, wenn es nur bedeutet, dass sie fort kann. Nicht dass man sie streng genommen hätte aufhalten können, doch unter deiner Aufsicht fällt es den Leuten leichter, sie gehen zu lassen, immerhin bist du bis dato in der Klinik doch auch immer als ein überaus vertrauenswürdiger und zuverlässiger Mensch in Erscheinung getreten. Du wirst schon wissen, was du machst – <i>oh</i>, und wie du das tust!<br />
<br />
Diesem verdammten Biest aber fällt nichts besseres ein, als schnellstmöglich auch von dir wieder Reißaus suchen zu wollen. Du warst ihr nur ein schnelles Mittel, um aus der Notaufnahme rauszukommen – das denkt sie vielleicht, <i>pah</i>! Aber so einfach ist das nicht; sie versteht nur noch nicht, dass sie das braucht, dass es ihr gut tun wird, wenn du sie doch einfach nur ein bisschen zu einer Pause zwingst, nach der ihr Körper so offensichtlich verlangt! Da mag sie dir auch noch so oft die rechtlichen Leviten lesen, wortwörtlich verstanden, die sie erstaunlich gut & ausführlich beherrscht. Du hast ohnehin schnell verstanden, dass sie mehr Abscheu & Angst vor der Polizei empfindet als vor dir, als dass sie diesen Worten je Taten folgen lassen würde. Und du lässt sie ja gehen. <i>So</i> ist es ja nicht. Du bist kein Unmensch oder Verbrecher oder Monster oder so. Sie soll sich eben nur einen Moment mal ausruhen, ihren Körper nur ein bisschen die so dringend eingeforderte Ruhe gönnen, damit sich diese Vorfälle nicht prompt wiederholen, denn das nächste Mal könnte es auch gewaltig schief gehen, wenn wieder etwas passiert. Ihr selbst ist damit schließlich nicht zu trauen. Und das willst du nicht, das <i>kannst</i> du nicht verantworten. <i>Nicht schon wieder</I>… denn da gibt es etwas in deinem Leben, das dir noch immer schwer nachhängt. Dieser verpasste Moment, einzugreifen, den du dir bis heute nicht verziehen hast...<br />
So sehr sich Ásdís in diesen Momenten auch gegen dich wehren mag, mit Worten, mit Händen, mit Füßen, mit allem, was sie hat, so fühlt es sich dennoch unsagbar richtig an, wenn du sie fest in deinen Armen hälst, so fest, dass sie sich partout nicht losreißen kann, so fest, dass sie sich einfach beruhigen muss, spätestens dann wenn ihr endlich die Kraft ausgeht. Seit langem hat sich in deinem Leben nichts mehr derart richtig angefühlt. Und du hilfst ihr ja, ob sie will oder nicht; manchmal muss man die Leute eben zu ihrem Glück zwingen. Sie wird schon noch verstehen...<br />
Eines ist in jedem Fall schon klar: In der Hartnäckigkeit steht ihr beide einander in nichts nach.<br />
<br />
<br />
<b>» Kleingedrucktes : </b><br />
<br />
Viel ist durch die Verwendung der direkten Ansprache ja noch nicht vorgegeben. Das ist durchaus Absicht, da ich bei Alter, wie auch Geschlecht (folglich ebenso Avatarfigur) flexibel bin. Falls das für euch & eure Ideen dabei relevant sein sollte, sei noch gesagt, Ásdís ist queer mit größerer Neigung gen Frauen, aber zudem ist sie informell als Sexarbeiterin tätig und bedient dort wiederum ausschließlich Männer, was ich mir in diesem Konstrukt gut früher oder später als ein Mittel ihrerseits zur Manipulation vorstellen kann. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der andere Charakter ihr auch körperlich etwas entgegenzusetzen haben muss. Geschrieben wurde zwar, dass der Charakter im Krankenhaus arbeitet, aber nicht, worin genau die Anstellung dort besteht. Es mag was Medizinisches sein, es mag was an vorderster Front im Sanidienst sein – oder vielleicht nur drüben beim Blumenladen, was die Aussage <i>Ich arbeite im Krankenhaus</i> natürlich schon herrlich auf eine gar zynische Weise ausreizen würde. Aber ich kann mir bestens vorstellen, wie auch das zu dieser Rolle passen würde.<br />
Ich freu mich auf jeden Fall auf einige auch gern mal üble Raufereien zwischen den beiden, genauso wie auf emotionale Annäherungen, vielleicht mal vorgegaukelt, vielleicht mal echt, und so manch eine falsche Annahme samt wackeligen Aufbauspielen und bitterer Enttäuschungen und was nicht noch so. Ich denk, das Konzept bietet herrlich viele unterschiedliche Möglichkeiten! Ein letztes Veto möchte ich nur stets einfordern, aber ich denke nicht, dass man sich da groß Sorgen machen muss, wenn man nur Rücksicht auf das nimmt, was ich hier schreibe. Ansonsten immer liebend gern fragen. :)<br />
<br />
Ich schreibe ab 5k Zeichen aufwärts. Wenn der Vibe stimmt, können es auch 5k Wörter werden - lieb’s, wenn das passiert, <i>aber</i> das bedeutet nicht, dass ich es von der Gegenseite ebenso einfordern will. Jede*r hat ‘nen eigenen Schreibstil; manche können sich da bemerkenswert prägnant halten und andere ufern eben aus. Grundlegend find ich's cool, wenn man nicht nur stumm nebeneinander herpostet, sondern hier & da auch ein bisschen Kontakt pflegt, sei es auch nur für's Viben des InPlays oder was ihr möchtet! Ich bin selbst nicht schnell, schätze ich, aber lasst uns mal auf Posten zumindest 1x im Monat einigen? Wenn ihr mir nicht irgendwie zu verstehen gebt, wie ätzend ich wohl sein muss, klappt das auch. :)<br />
Was gibt es sonst noch zu sagen? TERFs und SWERFs möchte ich von vornherein ausschließen, keine Diskussion. Shadow Accounts sind frech; bitte davon absehen. Zu den kleinen Credits um dieses Gesuch: Das faszinierende Bild für das Gesuch stammt zum Einen vom Künstler Robert Mapplethorpe, der hübsche Code ist zum Anderen aus der Feder von Gurkenwasser. Text & Idee ansonsten von mir, budder.</div>
    </div>
    <div class="mummy_box">
        <div class="mummy_shorts">
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            <div><a href="https://chaptersofmylife.de/index.php">Forum</a></div>
        </div>
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        <div class="mummy_ue1">I’m hurting you because I care</div>
        <div class="mummy_txt">Aaah, <i>Ruth Salmon</i>! Die Kleine mit den bunten Haaren und der kratzbürstige Attitüde! Ja, die kennst du natürlich! Aber wer deiner Kolleg*innen in der Notaufnahme des Krankenhauses tut das nicht? Sie ist, dafür dass sie diesen Ort ganz offenkundig so gar nicht ausstehen kann, doch eine regelmäßige Besucherin, vor allem ob der von ihr selbst so schlecht behandelten Epilepsie, manchmal aber auch wegen anderer offensichtlicher Blessuren, über die sie sich aber vehement ausschweigt, als wären sie gar nicht da. Ist sie mal wieder zu Gast, beweist sie ohnehin einen beeindruckenden Starrsinn darin, einfach wieder schnellstmöglich fortzuwollen. Kooperativ geht definitiv anders… Aber Madame scheint sich wenigstens noch soweit beherrschen zu können, dass es nie zu körperlichen Übergriffen gekommen ist, jedenfalls nicht in der Notaufnahme, denn du kennst sie da mittlerweile auch schon ein wenig anders. <br />
Du weißt ohnehin inzwischen noch ein bisschen mehr über sie. Du weißt zum Beispiel, dass die 32-Jährige tatsächlich den ungewöhnlichen Namen <i>Ásdís Samsonsdóttir</i> trägt, der dir Google sei dank auch noch verraten konnte, dass diese Frau mit 15 Jahren als Teen in New York City in staatlicher Obhut lebte, aber mit dieser offenbar genauso wenig zu tun haben wollte wie mit Krankenhäusern. Wie es überhaupt kam, ihren Namen mal in die Suchmaschine einzugeben? Nun, also, ähm… <i>hm</i>! Es ist ja durchaus schon ratsam, zuerst einmal zu prüfen, wen man sich da ins Haus holt, oder? Dass sie überhaupt dort gelandet ist, mag Folgefragen aufwerfen, jaja, aber das ist ihr doch auch lieber als das Krankenhaus. Es ist <i>allen</i> Beteiligten lieber, allem voran doch Ásdís selbst, oder?! Das liegt doch auf der Hand, da muss man sie auch nicht extra fragen. Du hütest dabei ihr Geheimnis, versteht sich. Sie wird Gründe dafür haben, die du nur nicht kennst. Noch nicht. In der Klinik nimmt man jedenfalls schon an, du würdest sie persönlich kennen – ein Spiel, das sie bereitwillig mitmacht, wenn es nur bedeutet, dass sie fort kann. Nicht dass man sie streng genommen hätte aufhalten können, doch unter deiner Aufsicht fällt es den Leuten leichter, sie gehen zu lassen, immerhin bist du bis dato in der Klinik doch auch immer als ein überaus vertrauenswürdiger und zuverlässiger Mensch in Erscheinung getreten. Du wirst schon wissen, was du machst – <i>oh</i>, und wie du das tust!<br />
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Diesem verdammten Biest aber fällt nichts besseres ein, als schnellstmöglich auch von dir wieder Reißaus suchen zu wollen. Du warst ihr nur ein schnelles Mittel, um aus der Notaufnahme rauszukommen – das denkt sie vielleicht, <i>pah</i>! Aber so einfach ist das nicht; sie versteht nur noch nicht, dass sie das braucht, dass es ihr gut tun wird, wenn du sie doch einfach nur ein bisschen zu einer Pause zwingst, nach der ihr Körper so offensichtlich verlangt! Da mag sie dir auch noch so oft die rechtlichen Leviten lesen, wortwörtlich verstanden, die sie erstaunlich gut & ausführlich beherrscht. Du hast ohnehin schnell verstanden, dass sie mehr Abscheu & Angst vor der Polizei empfindet als vor dir, als dass sie diesen Worten je Taten folgen lassen würde. Und du lässt sie ja gehen. <i>So</i> ist es ja nicht. Du bist kein Unmensch oder Verbrecher oder Monster oder so. Sie soll sich eben nur einen Moment mal ausruhen, ihren Körper nur ein bisschen die so dringend eingeforderte Ruhe gönnen, damit sich diese Vorfälle nicht prompt wiederholen, denn das nächste Mal könnte es auch gewaltig schief gehen, wenn wieder etwas passiert. Ihr selbst ist damit schließlich nicht zu trauen. Und das willst du nicht, das <i>kannst</i> du nicht verantworten. <i>Nicht schon wieder</I>… denn da gibt es etwas in deinem Leben, das dir noch immer schwer nachhängt. Dieser verpasste Moment, einzugreifen, den du dir bis heute nicht verziehen hast...<br />
So sehr sich Ásdís in diesen Momenten auch gegen dich wehren mag, mit Worten, mit Händen, mit Füßen, mit allem, was sie hat, so fühlt es sich dennoch unsagbar richtig an, wenn du sie fest in deinen Armen hälst, so fest, dass sie sich partout nicht losreißen kann, so fest, dass sie sich einfach beruhigen muss, spätestens dann wenn ihr endlich die Kraft ausgeht. Seit langem hat sich in deinem Leben nichts mehr derart richtig angefühlt. Und du hilfst ihr ja, ob sie will oder nicht; manchmal muss man die Leute eben zu ihrem Glück zwingen. Sie wird schon noch verstehen...<br />
Eines ist in jedem Fall schon klar: In der Hartnäckigkeit steht ihr beide einander in nichts nach.<br />
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<b>» Kleingedrucktes : </b><br />
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Viel ist durch die Verwendung der direkten Ansprache ja noch nicht vorgegeben. Das ist durchaus Absicht, da ich bei Alter, wie auch Geschlecht (folglich ebenso Avatarfigur) flexibel bin. Falls das für euch & eure Ideen dabei relevant sein sollte, sei noch gesagt, Ásdís ist queer mit größerer Neigung gen Frauen, aber zudem ist sie informell als Sexarbeiterin tätig und bedient dort wiederum ausschließlich Männer, was ich mir in diesem Konstrukt gut früher oder später als ein Mittel ihrerseits zur Manipulation vorstellen kann. Wichtig ist auf jeden Fall, dass der andere Charakter ihr auch körperlich etwas entgegenzusetzen haben muss. Geschrieben wurde zwar, dass der Charakter im Krankenhaus arbeitet, aber nicht, worin genau die Anstellung dort besteht. Es mag was Medizinisches sein, es mag was an vorderster Front im Sanidienst sein – oder vielleicht nur drüben beim Blumenladen, was die Aussage <i>Ich arbeite im Krankenhaus</i> natürlich schon herrlich auf eine gar zynische Weise ausreizen würde. Aber ich kann mir bestens vorstellen, wie auch das zu dieser Rolle passen würde.<br />
Ich freu mich auf jeden Fall auf einige auch gern mal üble Raufereien zwischen den beiden, genauso wie auf emotionale Annäherungen, vielleicht mal vorgegaukelt, vielleicht mal echt, und so manch eine falsche Annahme samt wackeligen Aufbauspielen und bitterer Enttäuschungen und was nicht noch so. Ich denk, das Konzept bietet herrlich viele unterschiedliche Möglichkeiten! Ein letztes Veto möchte ich nur stets einfordern, aber ich denke nicht, dass man sich da groß Sorgen machen muss, wenn man nur Rücksicht auf das nimmt, was ich hier schreibe. Ansonsten immer liebend gern fragen. :)<br />
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Ich schreibe ab 5k Zeichen aufwärts. Wenn der Vibe stimmt, können es auch 5k Wörter werden - lieb’s, wenn das passiert, <i>aber</i> das bedeutet nicht, dass ich es von der Gegenseite ebenso einfordern will. Jede*r hat ‘nen eigenen Schreibstil; manche können sich da bemerkenswert prägnant halten und andere ufern eben aus. Grundlegend find ich's cool, wenn man nicht nur stumm nebeneinander herpostet, sondern hier & da auch ein bisschen Kontakt pflegt, sei es auch nur für's Viben des InPlays oder was ihr möchtet! Ich bin selbst nicht schnell, schätze ich, aber lasst uns mal auf Posten zumindest 1x im Monat einigen? Wenn ihr mir nicht irgendwie zu verstehen gebt, wie ätzend ich wohl sein muss, klappt das auch. :)<br />
Was gibt es sonst noch zu sagen? TERFs und SWERFs möchte ich von vornherein ausschließen, keine Diskussion. Shadow Accounts sind frech; bitte davon absehen. Zu den kleinen Credits um dieses Gesuch: Das faszinierende Bild für das Gesuch stammt zum Einen vom Künstler Robert Mapplethorpe, der hübsche Code ist zum Anderen aus der Feder von Gurkenwasser. Text & Idee ansonsten von mir, budder.</div>
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